Mit unserem Pflegekonzept blicken Sie der Zukunft gelassen entgegen.

 

Denn ganz gleich, für welche Art der Vorsorge Sie sich heute entscheiden: Mit dem umfassenden Pflegekonzept Ihrer BW-Bank treffen Sie in jedem Fall die richtige Wahl fürs Alter.

 

Kinder haften für Ihre Eltern - was Sie zur Pflege wissen sollten.



 

Unser Angebot für Sie - das Pflegekonzept

 

Welche Strategie für Ihre individuelle Situation geeignet ist, klären wir gern vertraulich im persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch.

 
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Wir helfen gerne weiter.

Baden-Württembergische Bank
70144 Stuttgart

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Tel: 0711 124-45004
Fax: 0711 124-44377

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Mo-Fr. 08:00-20:00 Uhr
Sa. 09:00-14:00 Uhr

 

Irrtum Nr. 1

 

"Ich werde bestimmt nicht so alt."

Die Lebenserwartung steigt stetig an und die Zahl der Pflegefälle wächst unablässig ... Inzwischen wird jeder Dritte im Alter zum Pflegefall - vielleicht auch Sie.

 

Auf dem Weg zur Methusalem-Republik?

 

Die Zahl der Pflegefälle in Deutschland wächst unablässig ...

Anstieg der pflegebedürftigen Personen in 2011 inkl. nicht statistisch erfasster Demenzfälle.

 

Irrtum Nr. 2

 

"Ich bin über die gesetzliche Pflegeversicherung gut und ausreichend abgesichert."

Die Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung deckt je nach Pflegestufe nicht einmal die Hälfte der anfallenden Kosten ab.

 

Pflegestufen

Ermittlung und Feststellung der Pflegebedürftigkeit bei der gesetzlichen Pflegeversicherung durch den medizinischen Dienst der gesetzlichen Krankenkassen bzw. Medicproof bei der privaten Krankenversicherung.

 

Irrtum Nr. 3

 

"Ich kann meine Pflegekosten aus meinem Einkommen und Vermögen zahlen!"

Die Pflegekosten fressen Ihr Einkommen und Ihre Ersparnisse in nur kurzer Zeit auf. Wenn alles aufgebraucht ist, haften Kinder für ihre Eltern!

 

Versorgungslücke bei einer Nutzung eines ambulanten Pflegedienstes.
 

 

Irrtum Nr. 4

 

"Ich kann mich im Pflegefall ganz auf meine Familie verlassen."

Im Pflegefall sind die körperlichen und psychischen Anforderungen an die pflegenden Personen (meistens die Tochter oder der Ehepartner) enorm. 83 % empfinden dies als starke bzw. extreme Belastung.

 

Pflege in der Familie. Wer pflegt?

 

Die Pflege des Angehörigen empfinden als Belastung:

 
Quelle: DIW Schneekloth, Müller, Globus
 
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Pflege-Webinar vom 10. November 2016

Am 1. Januar 2017 tritt das Zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Informieren Sie sich jetzt für den Fall der Fälle. Der unabhängige Fachexperte Alexander Schrehardt informiert Sie über alle Änderungen im Pflegestärkungsgesetz bei unserem Webinar.

 

Am 10. November 2016 fand unser erstes Pflege-Webinar im Internet statt.
Hier können Sie das Webinar noch einmal als Videomitschnitt ansehen.


 
 

Haben Sie Fragen?

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Unsere Experten freuen sich darauf, Ihre Fragen zu beantworten.

 
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Zweites Pflegestärkungsgesetz tritt in Kraft.

Hier erhalten Sie Einblick in die Präsentation unseres Pflege-Webinars vom 10. November 2016.

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