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Aktuelle Warnhinweise 

Phishing-Betrüger fordern Kunden telefonisch zur Reaktivierung ihrer pushTAN-App auf
Aktuell kommt es zu betrügerischen Telefonanrufen bei Kunden durch vermeintliche Sparkassen-oder auch BW-Bank-Mitarbeiter. Sofern Sie das pushTAN-Verfahren nutzen, werden Sie dabei aufgefordert, Ihre pushTAN-Registrierung im Online-Banking zurückzusetzen. Zudem wird Ihnen am Telefon ein Link genannt oder Sie erhalten eine betrügerische E-Mail im Namen der Sparkasse bzw. BW-Bank mit einem entsprechenden Link, der Sie auf eine betrügerische Web-Seite (Phishing-Seite) führt. Hier sollen Sie die im Zuge der Rücksetzung erhaltenen neuen pushTAN-Registrierungsdaten eingeben.
 
VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf der Phishing-Seite ein. Ihre Daten könnten ansonsten von Betrügern missbraucht werden. Hierdurch kann es z. B. zu betrügerischen Online-Banking-Überweisungen in Ihrem Namen kommen.
 
Nach den vorliegenden Erkenntnissen erfolgen diese Anrufe immer nur dann, wenn Sie im Vorfeld bereits Ihre Online-Banking-Zugangsdaten und weitere persönliche Daten unwissentlich auf einer Phishing-Seite eingegeben haben. Dies kann u. U. auch bereits einige Tage oder Wochen zurückliegen.
 
Die BW-Bank warnt darum dringend vor diesen betrügerischen Anrufen. Sofern Sie einen solchen Anruf erhalten haben, melden Sie sich bitte in jedem Fall umgehend bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs bei der Sicherheitshotline der BW-Bank unter Tel. 0711 124-45003. Dies gilt selbst dann, wenn Sie die geforderten pushTAN-Registrierungsdaten nicht eingegeben haben. 
Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-Mail aussehen, die versandt wird.

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Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-Webseite aussehen.

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Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Mails wegen angeblich gesperrter Karten
  • Aktuell werden viele E-Mails versandt, in denen es darum geht, dass eine (Kredit-)Karte z.B. wegen ungewöhnlicher Aktivitäten gesperrt ist. Zur Entsperrung ist in der E-Mail ein Link enthalten, der auf eine Phishing-Webseite führt. Dort wollen die Betrüger sicherheitsrelevante Daten von unseren Kunden erlangen.
  • Löschen Sie solche E-Mails und geben auf der Phishing-Webseite keine Daten ein. Im Zweifel oder wenn Sie bereits Daten eingegeben haben, kontaktieren Sie bitte unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.
  • Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, sondern geben die vollständige Adresse (www.bw-bank.de) selbst im Browser ein.
Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-Mail aussehen, die versandt wird.

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Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-E-Mail aussehen, die versandt wird.

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Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Webseite, Phishing-Mails und Anrufe von angeblichen BW-Bank Mitarbeitern

Aktuell erstellen Betrüger verstärkt Phishing-Webseiten, die auf den ersten Blick fast genauso aussehen, wie der Internetauftritt der BW-Bank. Manchen Betrügern gelingt es sogar für kurze Zeit (z. B. über gekaufte Anzeigen), ihre Phishing-Webseite in Suchmaschinen als Treffer für die Suche nach BW-Bank auszuweisen.

Auf diesen Seiten wird eine Umstellung auf das nicht existierende CIBB-Verfahren (Corona-Intelligence-BW-Banking) vorgestellt. Teilweise wird auch eine Freistellung von allen Kontoführungsgebühren wegen Corona oder die kostenlose Bestellung von FFP2-Masken in Aussicht gestellt.

Teilweise werden auch E-Mails oder SMS (u.a. vom Absender "L-Bank Berlin im Namen der BW-Bank") versendet, die eine notwendige Registrierung für ein CIBB-Verfahren vorgeben. Manchmal wird es auch S.I.B.S (Sparkasse Intelligence Banking System) genannt. Durch Klick auf den Link in der E-Mail wird eine betrügerische Webseite aufgerufen.

Ziel dieser Seiten ist, dass die Betrüger dort an Ihre Anmeldedaten sowie weitere Informationen (Kartennummer, Geburtsdatum, Adresse… ) gelangen wollen. Im weiteren Verlauf wird den Kunden ein Anruf von einem Berater der BW-Bank avisiert. Im Rahmen einer erfundenen Geschichte werden Sie im Verlauf des Gespräches darum gebeten, eine oder mehrere TANs zu erzeugen.
Damit werden betrügerisch echte Transaktionen getätigt!

  • Folgen Sie niemals Links aus Suchmaschinen oder E-Mails, sondern geben Sie stets selbst die vollständige komplette Adresse www.bw-bank.de im Browser ein.
  • Telefonnummern und Absender von E-Mails können gefälscht sein.
  • Seien Sie skeptisch - die BW-Bank wird Sie niemals am Telefon nach Ihren TANs fragen!

Wenn Sie bereits Daten auf einer dieser Phishing-Webseiten eingegeben haben und/oder TANs herausgegeben haben, wenden Sie sich unverzüglich an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Phishing-Website BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-SMS aussehen, die als Variante versandt wird.

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Phishing-Website BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-E-Mail aussehen, die als Variante versandt wird.

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Phishing-Website BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-Webseite aussehen.

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Phishing-Website BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die betrügerische Folgeseite nach Eingabe Ihrer Daten aussehen, die Ihnen den Anruf eines vermeintlichen BW-Bank Mitarbeiters avisiert.

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Phishing-Website BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-E-Mail aussehen, die als Variante versandt wird.

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Phishing-Mail im Namen der BW-Bank
  • Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank / LBBW im Umlauf. In der Mail erhalten Sie den Hinweis, dass neue Kommunikation für Sie im Online-Banking vorliegt.
  • Die E-Mail verlinkt auf eine gefälschte Webseite. Diese Seite enthält ein Abbild unserer Online-Banking-Login-Seite. Geben Sie dort keine Daten ein.
  • Bitte löschen Sie diese E-Mail. Sollten Sie Ihre Daten auf dieser oder einer ähnlich aussehenden Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, sondern geben Sie stets selbst die Adresse im Browser ein.

Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Mail BW-Bank

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BSI warnt vor Phishing-SMS wegen angeblicher Paketlieferung

Seit Tagen erhalten Nutzer von Smartphones und Handys SMS-Nachrichten, die zum Klicken eines Links auffordern. Die Täter geben etwa vor, dass die Empfänger der SMS bald ein Paket erhalten oder eine Sendung zurück an den Absender gehen soll. In der SMS befindet sich ein Link, der Android-Nutzern eine App zum Download anbietet. Dabei tarnen die Kriminellen die Schadsoftware als eine für die Paketverfolgung angeblich notwendige App von bekannten Logistikunternehmen wie FedEx oder DHL. Tatsächlich verbirgt sich dahinter eine Schadsoftware, die z.B. den Banking Trojaner FluBot enthalten kann. Apple iOS-Nutzer landen in der Regel auf Werbe- oder Phishing-Seiten.

Bitte klicken Sie nicht auf den Link und löschen umgehend die SMS.

Wenn Sie schon auf den Link geklickt haben, handeln Sie bitte nach den Vorgaben des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Phishing-SMS

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Phishing-SMS unter dem Vorwand einer ablaufenden pushTAN-Registrierung

Aktuell werden betrügerische SMS im Namen der Sparkasse bzw. der BW-Bank verbreitet. Unter dem Vorwand des vermeintlichen Ablaufs der pushTAN-Registrierung wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Online-Banking-Zugangs- und weitere persönliche Daten erfragt. Abhängig vom genutzten TAN-Verfahren werden Sie zudem entweder aufgefordert, eine TAN zu generieren und einzugeben oder Daten aus einer (weiteren) erhaltenen SMS einzugeben.
VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Diese könnten von Betrügern z. B. für betrügerische Transaktionen genutzt werden.
Die BW-Bank warnt darum dringend vor diesen SMS. Seien Sie skeptisch - die BW-Bank wird Sie niemals am Telefon nach Ihren TANs fragen! Wenn Sie bereits Daten auf einer dieser Phishing-Webseiten eingegeben haben und/oder TANs herausgegeben haben, wenden Sie sich unverzüglich an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Phishing-Website BW-Bank

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Phishing-Mails unter dem Vorwand von veralteten Daten

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Sparkassen- und Giroverband Sicherheitsabteilung" oder "Wichtige Information ihrer Sparkasse und Giroverband". Unter dem Vorwand von veralteten Daten bzw. einer Überprüfung Ihrer Daten wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, persönliche Daten, Kreditkartendaten sowie Bilder Ihres Personalausweises erfragt.

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein! Ihre Daten könnten ansonsten von Betrügern missbraucht werden, z.B. um Sie im Namen Ihrer BW-Bank anzurufen.
Löschen Sie einfach solche E-Mails. Wenn Sie bereits Daten auf einer dieser Phishing-Webseiten eingegeben haben und ggf. auch TANs herausgegeben haben, wenden Sie sich unverzüglich an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Phishing-Website BW-Bank

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Phishing-Mails unter dem Vorwand einer ablaufenden pushTAN-Registrierung

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Ihre S-PushTAN App-Registrierung läuft bald ab". Unter dem Vorwand einer ablaufenden Registrierung der pushTAN App werden Sie aufgefordert, Ihre pushTAN-App-Registrierung zu erneuern. Hierdurch sollen Sie zum Aufruf einer betrügerischen Phishing-Webseite bewegt werden. Dort werden Daten wie z. B. Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, Kartennummern sowie weitere persönliche Daten und schließlich eine TAN erfragt.

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Andernfalls könnten die Betrüger diese Daten zur Durchführung von betrügerischen Online-Banking-Überweisungen in Ihrem Namen nutzen! 
Löschen Sie einfach solche E-Mails.

Wenn Sie bereits Daten auf einer dieser Phishing-Webseiten eingegeben haben und ggf. auch TANs herausgegeben haben, wenden Sie sich unverzüglich an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Phishing-Website BW-Bank

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Phishing-Mail mit angeblicher Überprüfung der persönlichen Daten
  • Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. Wegen neuer Sicherheitsmaßnahmen ist angeblich eine Überprüfung Ihrer persönlichen Daten notwendig. 
  • Die E-Mail verlinkt auf eine gefälschte Webseite. Geben Sie dort keine Daten ein! 
  • Bitte löschen Sie diese E-Mail. 

Sollten Sie Ihre Daten auf dieser oder einer ähnlich aussehenden Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Phishing-Mail BW-Bank

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Trojaner (angebliche Schutzmaßnahme / Demo)

Wenn Sie nach der Anmeldung in das Online-Banking dazu aufgefordert werden, eine Demo aufgrund einer angeblich neuen Sicherheitsfunktion durchzuführen, brechen Sie bitte sofort ab. 
Ihr PC hat sich in diesem Fall einen Trojaner eingefangen. Im Laufe der Demo werden Sie aufgefordert, eine oder mehrere TANs einzugeben. Machen Sie das bitte auf keinen Fall. Damit soll eine betrügerische Überweisung freigegeben werden! Bitte melden Sie sich bei unserer Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003. Befreien Sie Ihren PC von der Schadsoftware durch ein aktuelles Anti-Malware-Programm, bevor Sie Ihr Online-Banking wieder nutzen. Dann verschwindet dieser Hinweis auch automatisch. 

Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte der Hinweis aussehen.

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Vorsicht! Betrüger geben sich als Microsoft- oder Apple-Techniker aus

Bei dieser Betrugsmasche erhalten Kunden Anrufe von vermeintlichen Microsoft- oder Apple-Technikern, die akute Computerprobleme inkl. Viren online beseitigen möchten oder ein Update von Windows 7 auf Windows 10 versprechen. Oftmals soll in diesem Zuge auch ein Sicherheitsupdate für das Online-Banking ausgeführt werden.

Hierbei handelt es sich um einen Betrugsversuch, bei dem während der angeblichen Online-Reparatur der PC mit Schadsoftware infiziert wird. Im Laufe des Gesprächs werden die Kunden dazu aufgefordert, TANs einzugeben (z.B. für das angebliche Sicherheitsupdate). Im Hintergrund werden von den Betrügern damit allerdings Überweisungen vorbereitet und durch die TAN-Eingabe freigegeben. Alternativ stellen die Betrüger ihre Dienste in Rechnungen. Diese sollen dann sofort online bezahlt werden.

 Zusätzliche Details zu dieser Betrugsmasche finden Sie unter diesem Link - ausführlich aufbereitet von der Verbraucherzentale Baden-Württemberg.

So verhalten Sie sich richtig:

  1. Seien Sie bei unerwarteten Anrufen skeptisch.
  2. Geben Sie keine persönlichen Informationen preis.
  3. Wenn Sie einen unerwarteten Anruf von jemandem erhalten, der behauptet, z. B. von Microsoft oder Apple zu sein, legen Sie einfach auf!

Die BW-Bank und andere seriöse Dienstleister werden Sie niemals am Telefon nach Kreditkartendaten fragen oder zur Durchführung einer Online-Banking-Überweisung auffordern!

Vorsicht! Betrüger geben sich am Telefon als Mitarbeiter der BW-Bank aus

In letzter Zeit wird wieder vermehrt von Betrugsfällen berichtet, bei denen Kunden Anrufe von vermeintlichen BW-Bank Mitarbeitern erhalten, dass der Online-Banking-Zugang gehackt worden sei.

Hierbei handelt es sich um einen Betrugsversuch! Im Rahmen einer erfundenen Geschichte wird im Verlauf des Gespräches zur Durchführung von Online-Überweisungen aufgefordert und hierzu erzeugte Transaktionsnummern (TANs) abgefragt. Dabei werden betrügerisch echte Transaktionen getätigt.

Seien Sie skeptisch! Die BW-Bank und andere seriöse Dienstleister werden Sie niemals am Telefon nach Ihren Online-Banking-Zugangsdaten fragen oder zur Durchführung von einer oder mehreren Online-Banking-Überweisung(en) auffordern!

Wenden Sie sich im Notfall unverzüglich an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Geldwäsche: Kontoeröffnung wegen angeblicher Marktforschung

Aktuell werden viele Jugendliche über Anzeigen im Internet (z. B. auf Stellenbörsen) dazu gebracht, online ein Konto (Giro worldwide) bei der BW-Bank zu eröffnen.

Die Jugendlichen sollen bei einer Marktforschung, die angeblich von der BW-Bank beauftragt ist, mitmachen und dafür ein Entgelt erhalten. Im Laufe dieser Aktion sollen die Jugendlichen den angeblichen Marktforschern eine Ausweiskopie sowie weitere persönliche Angaben und die Zugangsdaten für das Online-Banking übermitteln. In Wahrheit verwenden die Betrüger die Daten und das Konto für Geldwäsche. Es werden Gelder auf dieses Konto geleitet und dann ins Ausland transferiert. Auch können die persönlichen Angaben des Kunden für weitere betrügerische Aktionen verwendet werden.

Wenn Sie also wegen einer angeblichen Marktforschung ein Konto bei der BW-Bank eröffnen, wenden Sie sich bitte umgehend an unsere Sicherheitshotline 0711 124-45003 oder schreiben Sie uns per E-Mail über kontakt@bw-bank.de.

Phishing-Mails unter dem Vorwand von Personalausfall durch das Coronavirus

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Banken verbreitet. Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Personalausfall wg. Schließungen von Schulen".
Als Vorwand dient den Betrügern die Ausbreitung des Coronavirus, die zu Schließungen von einzelnen Geschäftsstellen führe.
Um den regulären Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, sollen Sie u. a. Ihre Daten aktualisieren und dazu eine betrügerische Web-Seite (Phishing-Seite) aufrufen.
Dort werden Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, Ihre Bankleitzahl und Ihre Mobilfunknummer erfragt. Zudem werden Sie aufgefordert, eine Kopie von der Vorder- sowie Rückseite Ihres Personalausweises bereitzustellen.

 VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein und laden Sie keine Kopie Ihres Personalausweises hoch. Diese könnten von Betrügern z. B. für betrügerische Telefonanrufe bei Ihnen genutzt werden.
Sofern Sie bereits Daten eingegeben oder eine Kopie Ihres Personalausweises hochgeladen haben, melden Sie sich bitte bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs umgehend bei Ihrem Berater oder unserer Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003.

Folgen Sie niemals Links aus E-Mails, sondern geben Sie stets selbst die Adresse www.bw-bank.de im Browser ein.

Phishing-Mail BW-Bank

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Archiv

Warnmeldungen (Archiv) 

Phishing-Mail wegen PSD2 / Anmeldung alle 90 Tage mit TAN-Eingabe

Aktuell nehmen einige Betrüger die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 als Anlass, um Phishing-Mails zu verschicken. Kunden sollen auf eine gefälschte Website gelockt werden, um dort ihren Login zum Online-Banking nach 90 Tagen mit einer TAN zu bestätigen. Die Betrüger wollen dadurch an Zugangsdaten zum Online-Banking gelangen. Seien Sie skeptisch bei angeblichen E-Mails von Ihrer Bank. Die Bestätigung des Logins mit einer TAN alle 90 Tage findet ausschließlich im BW Online-Banking direkt oder innerhalb der BW Mobilbanking-App statt.

Folgen Sie keinen Links aus E-Mails, sondern geben Sie selbst die Adresse www.bw-bank.de im Browser ein.

Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Mail wegen PSD2 / angeblicher Sperrung Kreditkarte

Aktuell nehmen einige Betrüger die aufgrund PSD2 (neue Zahlungsdiensterichtlinie) als Anlass, um Phishing-Mails zu verschicken. Kunden sollen auf eine gefälschte Website gelockt werden und dort Ihre angeblich gesperrte Kreditkarte freischalten. Die Betrüger wollen dadurch an Zugangsdaten zum Online-Banking sowie weitere sensible Daten wie Kreditkartennummern gelangen. Seien Sie skeptisch bei angeblichen E-Mails von Ihrer Bank. In der Regel werden Sie bei wichtigen Vorgängen von Ihrer Bank per Brief oder über das elektronische Postfach informiert.

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Phishing-Mail BW-Bank

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Phishing-Mails im Zusammenhang mit der Insolvenz von Thomas Cook

Thomas Cook warnt vor Phishing-Mails, welche potenziell unter deren Namen versendet werden. Dem Empfänger wird suggeriert, dass er über einen Link in der Mail seinen Reisepreis einfach und schnell zurück erstattet bekommt. Dabei werden Personen- und Kreditkartendaten abgefragt.

Falls auch Sie eine entsprechende E-Mail erhalten haben, klicken Sie bitte nicht auf den Link, sondern löschen Sie die E-Mail.

Phishing-Mails wegen angeblicher doppelter Überweisung

Aktuell werden viele Phishing-Mails verschickt. Als Anlass wird eine angeblich doppelt vorgenommene Überweisung / Rechnungsbegleichung aufgeführt.

Der Zugriff auf das Online-Banking sei angeblich eingeschränkt und man soll die Rückerstattung der doppelt vorgenommenen Buchung bestätigen.

Der Link in der E-Mail geht auf eine gefälschte Phishing-Webseite. Dort will der Betrüger die Zugangsdaten abgreifen und im Laufe des Prozesses werden Sie zu einer TAN-Eingabe aufgefordert.

Mit dieser würde dann eine betrügerische Überweisung ausgelöst.

Seien Sie skeptisch bei angeblichen E-Mails von Ihrer Bank. In der Regel werden Sie bei wichtigen Vorgängen von Ihrer Bank per Brief oder über das elektronische Postfach informiert.

Folgen Sie keinen Links aus E-Mails sondern geben Sie selbst die Adresse www.bw-bank.de im Browser ein und melden sich dort im Online-Banking an.

Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte die Phishing-Mail aussehen.

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Banking-Trojaner - angebliche Synchronisierung Handy/Smartphone
Phishing-Mails zur Umstellung TAN-Verfahren / Änderungen aufgrund PSD2

Bei diesem Trojaner soll angeblich aus Sicherheitsgründen das Handy / Smartphone synchronisiert werden. Dazu soll der Kunde sein Modell, die Mobilfunknummer und weitere Daten angeben. Die Betrüger wollen diese Informationen dazu verwenden, um sich eine SIM-Karte vom Mobilfunkprovider ausstellen zu lassen und nachgelagert weitere betrügerische Aktionen vorzunehmen.

Bitte melden Sie sich bei unserer Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003. Befreien Sie Ihren PC von der Schadsoftware durch ein aktuelles Anti-Malware-Programm, bevor Sie Ihr Online-Banking wieder nutzen. Dann verschwindet dieser Hinweis auch automatisch.

Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte der Hinweis aussehen.

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Aktuell nehmen bereits einige Betrüger die von vielen Banken durchgeführten Änderungen wie z.B. der Umstellung von TAN-Verfahren aufgrund PSD2 (neue Zahlungsdiensterichtlinie) als Anlass, um Phishing-Mails zu verschicken. Kunden sollen auf gefälschte Websites gelockt werden und dort Ihr neues TAN-Verfahren (z.B. pushTAN) freischalten. Die Betrüger wollen dadurch an Zugangsdaten zum Online-Banking sowie weitere sensible Daten wie Kreditkartennummern gelangen. Seien Sie skeptisch bei angeblichen E-Mails von Ihrer Bank. In der Regel werden Sie bei wichtigen Vorgängen von Ihrer Bank per Brief oder über das elektronische Postfach informiert. Folgen Sie keinen Links aus E-Mails sondern geben Sie selbst die Adresse www.bw-bank.de im Browser ein und melden sich dort im Online-Banking an.

Trojaner (angebliche Fehlüberweisung)

Wenn Sie nach der Anmeldung in das Online-Banking einen Hinweis wegen einer angeblichen Fehlüberweisung erhalten, hat sich Ihr PC einen Trojaner eingefangen. 
Bitte führen hier auf keinen Fall eine Überweisung durch, sondern melden Sie sich bei unserer Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003. Befreien Sie Ihren PC von der Schadsoftware durch ein akutelles Anti-Malware-Programm, bevor Sie Ihr Online-Banking wieder nutzen. Dann verschwindet dieser Hinweis auch automatisch. 

Phishing-Mail BW-Bank

So oder so ähnlich könnte der Hinweis aussehen.

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