Informationen zur Sicherheit.

Die BW-Bank bietet mit dem BW-Bank TAN-Generator Sicherheit auf höchstmöglichem Niveau. Er bietet Schutz gegen alle derzeit bekannten Angriffe auf das Onlinebanking.

 

Die Sicherheit im Onlinebanking ist von drei Faktoren abhängig:

  • Der Einsatz eines führenden Sicherheitsverfahrens für Onlinebanking.
  • Die Absicherung Ihres Rechners gegen Schadprogramme und Online-Angriffe.
  • Die Beachtung von einfachen Verhaltensregeln bei der Nutzung von Onlinebanking.
 
 

Leisten auch Sie Ihren Beitrag für sicheres Onlinebanking:

  • Schützen Sie Ihren Rechner und Ihre mobilen Endgeräte vor Online-Angriffen.
  • Nutzen Sie den BW-Bank Computer-Check für mehr Rechner-Sicherheit.
  • Beachten Sie unsere wichtigen Verhaltensregeln zum Schutz Ihres Online-Zugangs und zur richtigen Nutzung von Onlinebanking.
 
Sicherheit im Onlinebanking
Wir helfen gerne weiter.

Baden-Württembergische Bank
70144 Stuttgart

BW-Bank Online-Service
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Fax: 0711 124-45669

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FAQ / Häufige Fragen

So geben Sie Online-Betrug keine Chance.

Autofahren ist sicher, solange man sich an die Verkehrsregeln hält. Ähnlich verhält es sich mit dem Datenverkehr im Internet.

 

Beachten Sie unsere einfachen Verhaltensregeln sowie die erforderlichen Sorgfaltspflichten bei der Nutzung von Onlinebanking.

 

Nutzen Sie unser Onlinebanking-Angebot richtig

 

Wie Sie BW Onlinebanking richtig und damit sicher anwenden erfahren Sie hier:

  • BW Onlinebanking starten:
    Nutzen Sie den Zugang auf unserer Homepage www.bw-bank.de oder geben Sie die Zugangs-Adresse manuell ein: https://banking.bw-bank.de
    Ob Sie tatsächlich mit dem Internetbanking der BW-Bank verbunden sind, erkennen Sie an der Adresse und am SSL-Sicherheitszertifikat ».
  • Auftrag prüfen:
    Bei einem Zahlungsauftrag im BW Onlinebanking vergleichen Sie vor Erzeugung einer TAN die auf dem Bildschirm angezeigte Kontonummer immer mit Ihrer Originalvorlage (z.B. Rechnung).
  • TAN erzeugen:
    Geben Sie für die Erzeugung einer TAN im BW Onlinebanking ausschließlich die eigene Kontonummer oder im Zahlungsverkehr die Ihnen bekannte Kontonummer eines Zahlungsempfängers in den TAN-Generator ein.
  • BW Onlinebanking beenden:
    Klicken Sie hierzu auf den "Logout"-Button, um sich sicher abzumelden.
  • Browserspeicher löschen:
    Schließen Sie vor und nach der Nutzung von BW Onlinebanking alle Fenster des Internetbrowsers. Löschen Sie bei der Nutzung von fremden Rechnern zusätzlich den Cache des Internetbrowsers.
  • Wichtiger Sicherheitshinweis:
    Die BW-Bank wird Ihnen zu keinem Zeitpunkt eine unbekannte 10-stellige Zahl zur Erzeugung einer TAN vorgeben – insbesondere nicht zur Durchführung von Datenaktualisierungen, Entsperrungen oder sonstigen Prüfungen. Im Zweifel folgen Sie der Aufforderung nicht und melden Sie sich bitte direkt bei unserer Sicherheitshotline unter 0711 124-45003.
  • Hinweis zu BW Mobilbanking und HBCIbanking PIN/TAN:
    Zur Erzeugung einer TAN im BW Mobilbanking oder HBCIbanking PIN/TAN schalten Sie den TAN-Generator über die Pfeiltaste ein, drücken die Ziffer "2" und verwenden die direkt auf dem Display des TAN-Generators angezeigte 6-stellige TAN zur Freigabe Ihres Online-Auftrags.
 

Wichtigste Regel zur Nutzung des BW-Bank TAN-Generators

 

In den BW-Bank TAN-Generator darf nur dann eine 10-stellige Zahl eingegeben werden, wenn es sich dabei um

  • die Empfängerkontonummer zu einem von Ihnen veranlassten Online-Auftrag (bei SEPA- oder Auslandsüberweisungen die letzten 10 Ziffern der IBAN) oder
  • Ihre eigene Anmeldekontonummer handelt.

Die BW-Bank wird Sie niemals telefonisch zur Erzeugung einer TAN auffordern!

 

Gehen Sie mit Sicherheitsmedien sorgfältig um

 

Beachten Sie unsere einfachen Verhaltensregeln zum Umgang mit den Sicherheitsmedien.

  • Sorgfältige Aufbewahrung: Sicherheitsmedien sind der Schlüssel zu Ihrem Konto und Ihrem Geld. Verwahren Sie TAN-Generator oder Chipkarte sowie Ihre PIN daher immer sorgfältig. Bitte geben Sie diese niemals an Dritte weiter!
  • Richtiger Einsatz: Sicherheitsmedien der BW-Bank dürfen ausschließlich in Verbindung mit dem Onlinebanking der BW-Bank eingesetzt werden (BW Onlinebanking, BW Mobilbanking und HBCIbanking mit Finanzsoftware). Der Einsatz innerhalb von Online-Bezahldiensten ist generell nicht zulässig.
  • Verlust melden: Melden Sie den Verlust oder Diebstahl Ihres TAN-Generators umgehend unserer Hotline. Oder sperren Sie ihn selbst – direkt im BW Onlinebanking (Menüpunkt "Verwaltung" –> "Sperren im Notfall").
  • PIN ändern: Ändern Sie regelmäßig Ihre fünfstellige Onlinebanking-PIN. Verwenden Sie bitte keine einfach zu erratenden Kombinationen wie Geburtsdaten.
  • Umsätze prüfen: Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen regelmäßig und vereinbaren Sie bei Bedarf ein Transaktionslimit. Melden Sie sich umgehend, falls Sie unerklärliche Belastungen entdecken.
 

Schützen Sie Ihren Rechner vor Online-Angriffen

 

Bevor Sie das Onlinebanking der BW-Bank nutzen, stellen Sie bitte vorab sicher, dass Sie die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz Ihres Rechners durchgeführt haben.

  • Schutzprogramme einsetzen: Verwenden Sie immer einen Virenscanner und eine Firewall. Beachten Sie die Aktualisierungsempfehlungen des jeweiligen Programmherstellers.
  • Software aktualisieren: Halten Sie Ihr Betriebssystem, Anti-Virenprogramm, Firewall und sonstige Software auf aktuellen Versionsständen – die automatische Update-Funktion unterstützt Sie dabei. Installieren Sie Softwareaktualisierungen, vor allem Sicherheitsupdates, zeitnah. Setzen Sie keine Software ein, für die der Hersteller keine Wartung mehr leistet.
  • Sicheren Rechner verwenden: Nutzen Sie für Onlinebanking am Besten Ihren eigenen Rechner. Verwenden Sie für die Internetnutzung nicht den "Administrator"-Account – richten Sie sich hierzu ein zusätzliches Benutzerkonto mit reduzierten Rechten ein.
  • Auf Hilfsprogramme verzichten: Verwenden Sie keinen "Passworttresor/-manager" – im Schadensfall übernimmt sonst niemand die Haftung. Vermeiden Sie auch den Einsatz von "Formular-Manager", die Funktion "AutoVervollständigen" oder "Internet-Beschleuniger".
  • Seien Sie skeptisch: E-Mail-Anhänge und Downloads von Webseiten können Schadsoftware enthalten. Vergewissern Sie sich über die Vertrauenswürdigkeit der Quelle und halten Sie im Zweifelsfall Rücksprache.
  • WLAN: Nutzen Sie nur vertrauenswürdige und passwortgesicherte Verbindungen.
 

So verwenden Sie Ihr Smartphone sicher

 

Smartphones sind nicht nur moderne Telefone, sondern kleine Computer mit denen Sie auch nahezu alles machen können, was Ihr Computer daheim kann: im Internet surfen, Ihre Kontakte und E-Mails verwalten, online einkaufen und auch mobiles Onlinebanking.

  • Manipulieren Sie nicht Ihr Smartphone: Durch sogenannte Jailbreaks verlieren Sie nicht nur die Herstellergarantie, sondern öffnen unter Umständen fahrlässig Online-Betrügern Tür und Tor.
  • Laden Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter: Beziehen Sie Ihre Apps aus den offiziellen Stores der Hersteller (z.B. Apple App Store oder Google Play Store für Android), um die Installation von infizierten Apps oder Spionage-Apps zu vermeiden.
  • Aktivieren Sie die automatische Sperrfunktion: Durch die automatische Sperre und Sicherung Ihres Smartphones mit einer Geheimzahl (PIN) verhindern Sie, dass Fremde Zugriff auf die sensiblen Daten auf Ihrem Gerät erhalten.
  • Halten Sie Programme auf Smartphone und Rechner auf dem neuesten Stand: Angriffe auf Ihr Smartphone können direkt oder bei der Synchronisation über einen infizierten Computer erfolgen. Aktualisieren Sie daher Betriebssystem, Apps sowie mögliche Virenscanner und andere Sicherheitssoftware auf Smartphone und Computer entsprechend der Herstellerangaben.
  • Installieren/aktivieren Sie Sicherheitssoftware für die Fernlöschung: Bei Verlust oder Diebstahl Ihres Smartphones sollten Sie verhindern, dass vertrauliche Daten in falsche Hände gelangen. Nutzen Sie einen Dienst, über den Sie Ihr Smartphone über einen anderen Rechner orten, sperren oder die Daten direkt ferngesteuert löschen können. Zum Beispiel Apple MobileMe/iCloud "Mein iPhone suchen", SamsungDive oder HTC Sense.
  • Nutzen Sie Banking Apps am besten direkt im Mobilfunknetz: In fremden WLAN-Netzen (Hotel-WLAN, Hotspots oder sonstige) können Online-Betrüger alle Übertragungsdaten mitlesen und eventuell Ihr Smartphone manipulieren. Zur Nutzung von Banking Apps und Durchführung von Aufträgen mit TAN verwenden Sie besser direkt das sichere Mobilfunknetz (EDGE/3G) und nur Ihr eigenes, verschlüsseltes WLAN-Netz zuhause.
  • Sichern Sie Ihre Daten vor Verlust: Vorsorglich sollten Sie Backups von Ihren Daten auf Ihrem Rechner anlegen, damit diese nicht unwiederbringlich verloren sind.
  • Löschen Sie vor dem Verkauf Ihre Daten richtig: Vergessen Sie nicht, alle Ihre Daten auf dem Gerät zu löschen, bevor Sie es verkaufen oder verschenken. Es reicht dabei nicht aus, das Gerät auf die Originaleinstellungen zurückzusetzen.
  • Wenn Sie Ihr Smartphone verlieren: Aktivieren Sie die Fernlöschung Ihres Smartphones, sperren Ihre SIM-Karte beim Netzbetreiber und ändern alle über das Smartphone genutzten Passwörter zu Ihren Online-Konten.
 
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FAQ / Häufige Fragen

Aktuelles zur Sicherheit. Bedrohungen und Online-Angriffe.

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Bedrohungen, mögliche Online-Angriffe oder andere Betrugsmöglichkeiten gegen Kunden der Baden-Württembergischen Bank.

 

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Warnmeldungen:

 

18.10.2016 - Phishing-Mail und gefälschte Webseite

 

Phishing-Warnung: Falsche BW-Bank E-Mails

  • Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. In der Mail erhalten Sie den Hinweis, dass neue Kommunikation für Sie im Onlinebanking vorliegt.
  • Die E-Mail verlinkt auf eine gefälschte Webseite. Diese Seite enthält ein Abbild unserer Onlinebanking-Login-Seite.
  • Bis auf die Felder Kontonummer und PIN ist dort alles andere nur ein Bild ohne Funktionen.
  • Auf der Seite wird je nach Browser oder genutztem Endgerät (Smartphone/Tablet) ein grünes Icon zum Aufbau eines Chats angezeigt. Achtung: Sie chatten dort nur mit Betrügern! Geben Sie keine Informationen preis.

Bitte löschen Sie diese E-Mail. Sollten Sie Ihre Daten auf dieser oder einer ähnlich aussehenden Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003.

 

So oder so ähnlich könnte die E-Mail aussehen.


Klicken Sie auf das Bild links, um eine größere Ansicht zu erhalten.

 

So oder so ähnlich könnte die betrügerische Webseite aussehen.

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Gleich nach dem Login werden Sie zu einer TAN-Eingabe aufgefordert.
Bitte auf keinen Fall eine TAN eingeben!


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06.10.2015 - Onlinebanking Zugang läuft angeblich ab

 

Phishing-Warnung: Falsche BW-Bank E-Mails

  • Folgen Sie keiner E-Mail mit dem Hinweis auf den Ablauf Ihres Onlinebanking-Zugangs.
  • Die BW-Bank wird Sie niemals am Telefon zur Erzeugung von TANs auffordern. Bei Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters legen Sie einfach auf.

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. In der Mail werden Sie aufgefordert, Ihren Onlinebanking-Zugang zu verlängern. Der Link führt Sie auf betrügerische Internetseiten im Erscheinungsbild der Loginseite vom BW Onlinebanking. Hier werden Sie zur Eingabe von Onlinebanking-Zugangsdaten und Ihrer Adress- und Kontaktdaten aufgefordert. Abschließend wird der Anruf durch einen Mitarbeiter vom Kundendienst avisiert. Wir gehen davon aus, dass innerhalb eines betrügerischen Anrufs in Folge TANs abgefragt werden, mit denen die Betrüger Überweisungen zu Ihren Lasten durchführen wollen.

Sollten Sie Ihre Daten auf dieser oder einer ähnlich aussehenden Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003.

 

Geben Sie niemals auf dieser oder ähnlich aussehenden Seite Ihre persönlichen Daten ein.

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Sie erhalten von der BW-Bank nach Eingabe von Daten niemals eine Meldung, dass Sie von einem Kundendienst-Mitarbeiter kontaktiert werden. Die BW-Bank wird Sie niemals anrufen und zur Erzeugung von TANs auffordern oder Zugangsdaten zum Onllinebanking abfragen.

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Geben Sie niemals auf dieser oder ähnlich aussehenden Seite Ihre persönlichen Daten ein.

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So oder so ähnlich könnte die betrügerische Webseite aussehen

Geben Sie niemals Zugangsdaten zum Online-Banking auf einer Internetseite ein, die Sie über einen E-Mail Link geöffnet haben!

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So oder so ähnlich könnten die betrügerischen E-Mails aussehen

Klicken Sie nicht auf den Link in der E-Mail. Löschen Sie die E-Mail am besten sofort.

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Klicken Sie nicht auf den Link in der E-Mail. Löschen Sie die E-Mail am besten sofort.

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18.06.2015 - Falsche Microsoft Techniker

 

Vorsicht! Betrüger geben sich als Microsoft-Techniker aus.

In letzter Zeit wird wieder vermehrt von Betrugsfällen berichtet, bei denen Kunden Anrufe von vermeintlichen Microsoft-Technikern erhalten, die akute Computerprobleme online beseitigen möchten.

Hierbei handelt es sich um einen Betrugsversuch, bei dem innerhalb der angeblichen Online-Reparatur der PC beschädigt oder mit Schadsoftware infiziert wird. Zur Begleichung der Rechnung der Online-Reparatur werden anschließend Kreditkartendaten abgefragt oder zur Durchführung einer Online-Überweisung aufgefordert. Unbemerkt werden dabei betrügerische Transaktionen getätigt.

So verhalten Sie sich richtig:
1. Seien Sie bei unerwarteten Anrufen skeptisch.
2. Geben Sie keine persönlichen Informationen preis.
3. Wenn Sie einen unerwarteten Anruf von jemandem erhalten, der behauptet z.B. von Microsoft zu sein, legen Sie einfach auf!

Die BW-Bank und andere seriöse Dienstleister werden Sie niemals am Telefon nach Kreditkartendaten fragen oder zur Durchführung einer Online-Banking Überweisung auffordern!


 

Archiv Warnhinweise

 

31.03.2015 - Phishing von Kreditkartendaten

 

Phishing Warnung: Falsche BW-Bank E-Mails

  • Befolgen Sie keine E-Mail, die Sie dazu auffordert, Ihre Kreditkarte zu entsperren bzw. 3D Secure freizuschalten.
  • Geben Sie niemals Zugangsdaten oder andere persönliche Daten auf einer Internetseite ein, die Sie über einen E-Mail Link geöffnet haben!

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. In der Mail werden Sie aufgefordert, einem Link zur Entsperrung Ihrer Kreditkarte bzw. zur Freischaltung des Sicherheitsverfahrens für Kreditkarten (3D Secure) zu folgen.

 

Bitte löschen Sie diese E-Mail. Sollten Sie Ihre Daten auf der verlinkten Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie bitte sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003.

Klicken Sie auf das Bild links, um eine größere Ansicht zu erhalten.

 

Bitte löschen Sie diese E-Mail. Sollten Sie Ihre Daten auf der verlinkten Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie bitte sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003.

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So oder so ähnlich könnte die betrügerische Webseite aussehen.

Klicken Sie auf das Bild links, um eine größere Ansicht zu erhalten.

 

12.01.2015 - Phishing von Zugangsdaten zum Onlinebanking

 

Phishing Warnung: Falsche BW-Bank E-Mails

  • Befolgen Sie keine E-Mail, die Sie dazu auffordert, Ihr BW Onlinebanking zu entsperren.
  • Geben Sie niemals Zugangsdaten oder andere persönliche Daten auf einer Internetseite ein, die Sie über einen E-Mail Link geöffnet haben!

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. In der Mail werden Sie aufgefordert, einem Link zur Entsperrung Ihres Onlinebankings oder der Verifizierung von Zahlungsarten zu folgen.

Bitte löschen Sie diese E-Mail. Sollten Sie Ihre Daten auf der verlinkten Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie bitte sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003.

So ähnlich könnte die E-Mail aussehen:

 

Klicken Sie nicht auf den Link in der E-Mail. Löschen Sie die E-Mail am besten sofort.

Klicken Sie auf das Bild links, um eine größere Ansicht zu erhalten.

 

Klicken Sie nicht auf den Link in der E-Mail. Löschen Sie die E-Mail am besten sofort.

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18.09.2014 - Vermeintlich gesperrter Onlinebanking Zugang


 

Phishing-Warnung: Falsche BW-Bank E-Mails

Folgen Sie keiner E-Mail mit Aufforderungen, dass Sie aus Sicherheitsgründen Ihren Onlinebanking-Zugang wieder freischalten müssen.

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Namen der BW-Bank im Umlauf. In der Mail werden Sie darauf hingewiesen, dass Ihr Konto aufgrund von ungewöhnlichen Aktivitäten gesperrt wurde.

Zum Freischalten soll man sich dann über einen in der E-Mail enthaltenen Link einloggen. Der Link führt Sie auf betrügerische Internetseiten im Erscheinungsbild unserer Internetseiten. Hier werden Sie zur Eingabe von Onlinebanking-Zugangsdaten und Ihrer Adress- und Kreditkartendaten aufgefordert.

Sollten Sie Ihre Daten auf dieser oder einer ähnlich aussehenden Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie bitte sofort unsere Sicherheitshotline unter Tel: 0711 124-45003

 

So ähnlich könnte die betrügerische E-Mail aussehen:

Von: Bw OnlineBanking

Betreff: Bw-Bank: Bitte überprüfen Sie Ihre Informationen für Ihre Konto

Sehr geehrter Kunde,

Wir informieren Sie, dass Ihr Konto wurde vorübergehend für ungewöhnliche Aktivitäten aufgehängt. Um Details zu sehen Sie bitte auf der Seite einloggen, indem Sie hier klicken.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Mit freundlichen Grüßen, Bw OnlineBanking.

 

So oder so ähnlich könnte die betrügerische Webseite aussehen:

Klicken Sie auf das Bild links, um eine größere Ansicht zu erhalten.

 

10.07.2013 - Phishing mit betrügerischen Anrufen

 

Vorsicht! Phishing-Mails münden in betrügerische Anrufe.

Seit mehreren Wochen werden verstärkt betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen von Banken und Sparkassen verbreitet. Unter einem Vorwand werden Sie dort auf betrügerische Web-Seiten gelockt, die den Bank Original-Web-Seiten zum Teil sehr ähnlich sehen. Auf diesen Web-Seiten werden u. a. Ihre Zugangsdaten zum Onlinebanking und Ihre Telefonnummer erfragt. In der Folge rufen die Betrüger im Namen der Bank bei Ihnen an. In dem Telefonat werden Sie unter einem Vorwand dazu verleitet, eine TAN zu nennen, die die Betrüger dann für eine betrügerische Überweisung missbrauchen.

Wenn Sie allerdings an einigen Stellen aufmerksam sind, können Sie einen Betrug sehr einfach erkennen:

Betrügerische Mails erkennen Sie daran,

  • dass die Mails nicht den Absender Ihrer Bank oder Sparkasse tragen, sondern eine gefälschten allgemeinen Absender wie z. B. sparkasse.de,
  • dass die Mails beim genauen Lesen sprachliche Mängel aufweisen oder dass die Mails Sie auffordern, eine Link in der Mail anzuklicken.

Betrügerische Phishing-Web-Seiten erkennen Sie daran,

  • dass das Schlosssymbol in der Adressleiste Ihres Browsers nicht geschlossen ist,
  • dass die Adresse der Web-Seite, auf der Sie Ihre Daten eingeben sollen, nicht der Adresse Ihrer Bank oder Sparkasse entspricht oder dass Sie Daten eingeben sollen, die Ihre Bank/Sparkasse kennt (wie z. B. Ihren Namen und Ihre Adresse).

Betrügerische Telefonate im Namen von Banken oder Sparkassen erkennen Sie daran,

  • dass der vermeintliche Bank-/Sparkassen-Mitarbeiter eine TAN von Ihnen genannt haben möchte oder
  • dass der Bank-/Sparkassen-Mitarbeiter etwas mit Ihnen testen möchte.

Wir warnen darum dringend vor diesen Betrügereien. Sofern Sie trotzdem Daten eingegeben oder einen verdächtigen Telefonanruf erhalten haben, melden Sie sich umgehend bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

 

14.05.2013 - Banking-Trojaner

 

Banking-Trojaner fordert Sie zur Eingabe einer Ihnen unbekannten 10-stelligen Zahl auf.

Sollte Ihr Rechner mit dem Banking-Trojaner infiziert sein, werden Sie beim Login von BW Onlinebanking zu folgenden Aktivitäten aufgefordert:

Zuerst sollen Sie aus "Sicherheitsgründen" mit Ihrem BW-Bank TAN-Generator und dem TAN-Verfahren 2 eine TAN erzeugen und in das TAN-Feld eingeben (siehe Bild unten: "So oder so ähnlich könnten betrügerische Seiten aussehen").

Danach werden Sie zur "Verifizierung von Vertragsdaten" zur Erzeugung einer zweiten TAN aufgefordert, jetzt mit TAN-Verfahren 1. Dabei wird eine Ihnen unbekannte 10-stellige Zahl zur Eingabe in den TAN-Generator vorgegeben.

Folgen Sie dieser Aufforderung unter keinen Umständen!

Bei der angezeigten 10-stelligen Zahl handelt es sich um die letzten 10 Ziffern einer IBAN. Mit der von Ihnen erzeugten TAN würde im Hintergrund eine betrügerische SEPA-Überweisung in das Ausland freigegeben.

Ist Ihr Rechner vom Trojaner infiziert, beachten Sie bitte dringend unsere Notfallmaßnahmen bei konkretem Betrug oder Missbrauch:
www.bw-bank.de/notfallhilfe

 

02.04.2013 - Vermeintliche Testüberweisung

 

Die neue Version des Banking-Trojaners TR/Silentbanker (alias Yaludle, Riner oder Riern) gaukelt Kunden vor, dass sie eine vermeintliche Testüberweisung durchführen sollen. Bei der angezeigten 10-stelligen Zahl zur Eingabe in den TAN-Generator handelt es sich jedoch in Wirklichkeit um die Empfängerkontonummer einer betrügerischen Hintergrundüberweisung.

Der Trojaner wird Sie dabei womöglich explizit zum Vergleich der auf dem PC dargestellten Test-Überweisungsdaten mit denen Daten in der Anzeige des TAN-Generators auffordern. Diese Daten stimmen (natürlich) überein, was Ihr Vertrauen in die vermeintliche Testüberweisung erhöhen soll. Mit der TAN-Eingabe und Freigabe der vermeintlichen Testüberweisung wird die betrügerische Hintergrundüberweisung ausgeführt.

 

04.12.2012 - Demokonto mit betrügerischer Testüberweisung

 

Folgen Sie keiner Aufforderung, sich bei einem Demokonto anzumelden und eine Testüberweisung auszuführen.

Aktuell wird das Auftreten eines neuen Banking-Trojaners beobachtet. Auf infizierten PCs wird der Trojaner im Rahmen der Anmeldung zum Onlinebanking aktiv. Unter dem Vorwand eines neuen Sicherheitssystems für das Onlinebanking fordert er Sie auf, sich bei einem vermeintlichen Demo-Konto anzumelden, um das neue Verfahren dort zu testen. Hierbei sollen Sie eine vermeintliche Testüberweisung durchführen.

  • Folgen Sie nicht der Aufforderung zur Anmeldung bei einem Demo-Konto.
  • Erzeugen Sie mit Ihrem BW-Bank TAN-Generator niemals eine TAN für eine Testüberwesung.
  • Geben Sie keinesfalls die in der Testüberweisung geforderte TAN ein. Andernfalls kann es zu einer betrügerischen Abbuchung von Ihrem Konto kommen.

Bitte lassen Sie im Verdachtsfall Ihren PC von einem Fachmann überprüfen und setzen Sie sich bzgl. der Sperrung Ihres Onlinebanking-Zugangs umgehend mit dem BW-Bank Online-Service in Verbindung: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter 0711 124-44466.

 

21.09.2012 - Sicherheits-Update Microsoft IE

 

Installieren Sie dringend das Microsoft Update zum Internet Explorer, um kritische Sicherheitslücken zu beseitigen!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt Internetnutzer vor einer kritischen Schwachstelle in Microsofts Internet Explorer.

Betroffen sind

  • Internet Explorer 7 und 8 bei Windows XP sowie
  • Internet Explorer 8 und 9 unter Windows 7

Microsoft hat angekündigt, am Freitagabend, den 21. September 2012, ein Sicherheitsupdate zur Behebung der Schwachstelle bereit zu stellen.

Als Anwender des Internet Explorers installieren Sie bitte dringend

  • das Fix-it Tool und
  • das angekündigte Sicherheitsupdate

Das Fix-it Tool erhalten Sie unter: http://support.microsoft.com/kb/2757760

Zum Fix-it Tool installieren Sie bitte auch alle bislang verfügbaren Microsoft –Sicherheitsupdates. Die Installation des Microsoft-Sicherheitsupdates geschieht für Windows Systeme am einfachsten über die Aktivierung von automatischen Updates im Microsoft Sicherheitscenter [1] oder über einen Besuch der "Windows Update" Webseite unter: http://www.windowsupdate.com/

Das Bürger-CERT empfiehlt grundsätzlich eine Zwei-Browser-Strategie, um bei aktuellen Schwachstellen eines Browsers ggf. auf das andere Produkt umschalten zu können.

Halten Sie Ihren Virenscanner auf aktuellen Stand und prüfen Ihren Rechner regelmäßig auf eine mögliche Infizierung durch Schadsoftware.

[1] Aktivierung von automatischen Updates im Microsoft Sicherheitscenter

  • Informationen zum "Automatische Updates" in Windows: http://support.microsoft.com/kb/306525/de
  • Aktivieren oder Deaktivieren von automatischen Updates unter Windows Vista: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Turn-automatic-updating-on-or-off
  • Windows 7: Grundlegendes zur Sicherheit und sicheren Computerarbeit: http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/Understanding-security-and-safer-computing
 

06.07.2012 - Vermeintliche Rechnungs-E-Mails

 

Vermeintliche Rechnungs-E-Mails verbreiten Trojaner

Aktuell werden folgende betrügerische E-Mails verbreitet: Die E-Mails haben Betreffzeilen wie "Es sind 950.00 Euro von Ihrem Bankkonto in SPARKASSE zu begleichen." oder "Fw: 950.00 Euro werden von Ihrem Konto in SPARKASSE in 24 Stunden abgeschrieben" und weisen sprachliche Mängel auf.

Die E-Mails zielen darauf ab, die Empfänger unter dem Vorwand einer angeblich geplanten Abbuchung von ihrem Konto zum Aufruf einer Web-Seite zu bewegen. Dort wird versucht, den PC unter Ausnutzung von Sicherheitslücken mit einem Trojaner zu infizieren.

Dieser Trojaner späht Anmeldedaten zum Internet-Banking aus und versucht, betrügerische Überweisungen auszuführen.

Bitte löschen Sie diese E-Mails unmittelbar, ohne auf den enthaltenen Link zu klicken.

Nutzen Sie den BW-Bank Computer-Check, um Ihren Rechner auf gängige Sicherheitslücken zu prüfen und diesen zukünftig vor Online-Angriffen zu schützen: http://www.bw-bank.de/computercheck »

 

07.05.2012 - Diebstahl von Zugangsdaten

 

Banking-Trojaner vermehrt im Umlauf

Derzeit sind verstärkt Trojaner zum Diebstahl von Onlinebanking-Zugangsdaten und Kreditkartendaten im Umlauf.

Vorsicht daher bei ungewöhnlichen E-Mails von Banken, Sparkassen oder Kreditkartenunternehmen, in denen Sie bspw. zur Verifikation Ihrer Onlinebanking- oder Kreditkartendaten aufgefordert werden.

Banken, Sparkassen und Kreditkartenunternehmen werden Sie zu keiner Zeit per Mail auffordern, sicherheitsrelevante Informationen auf einer Homepage einzugeben!

Im Zweifelsfall halten Sie telefonisch Rücksprache mit dem vermeintlichen Absender.

So verhalten Sie sich richtig:

Löschen Sie verdächtige E-Mails am besten ungelesen sofort.

Reagieren Sie nicht auf die Aufforderung innerhalb der E-Mail.

Öffnen Sie auf keinen Fall E-Mail Anhänge – diese können Schadsoftware enthalten.

Klicken Sie nicht auf die vorgegebenen Internet-Links – die Internet-Zielseiten können mit Schadsoftware verseucht sein.

Geben Sie keine Onlinebanking- oder Kreditkarten-Informationen außerhalb der Ihnen bekannten Kunden-Anwendungen ein.

Beachten Sie bei Bedarf unsere Anleitung im Notfall

Halten Sie Ihr Betriebssystem und Virenscanner stets auf aktuellem Stand, um das Risiko einer Infektion zu reduzieren.

 

27.03.2012 - Kreditkartendaten-Diebstahl

 

Kreditkartendaten-Diebstahl beim Banking Login

 

21.10.2011 - Trojaner täuscht Testüberweisung vor

 

Trojaner täuscht Testüberweisung vor

Die neue Version des Banking-Trojaners TR/Silentbanker (alias Yaludle, Riner oder Riern) gaukelt Kunden vor, dass sie eine vermeintliche Testüberweisung durchführen sollen. Bei der angezeigten 10-stelligen Zahl zur Eingabe in den TAN-Generator handelt es sich jedoch in Wirklichkeit um die Empfängerkontonummer einer betrügerischen Überweisung, die im Hintergrund ausgeführt wird.

Der Trojaner wird Sie dabei womöglich explizit zum Vergleich der auf dem PC dargestellten Test-Überweisungsdaten mit den Daten in der Anzeige des TAN-Generators auffordern. Diese Daten stimmen (natürlich) überein, was Ihr Vertrauen in die vermeintliche Testüberweisung erhöhen soll. Mit der TAN-Eingabe und Freigabe der vermeintlichen Testüberweisung wird die betrügerische Überweisung im Hintergrund ausgeführt.

 

21.07.2011 - Trojaner täuscht Fehlüberweisung vor

 

Trojaner täuscht Fehlüberweisung vor

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt: reagieren Sie im Onlinebanking nicht auf eine vermeintliche Aufforderung der Bank, einen angeblich fehlgeleiteten Betrag umgehend zurück zu überweisen, um eine Sperrung Ihres Kontos aufzuheben.

Sollten Sie diese Meldung erhalten, ist Ihr Rechner mit einem Trojaner infiziert!

Dieser manipuliert Saldoübersicht und die Umsatzanzeige, um Sie davon zu überzeugen, dass tatsächlich eine Gutschrift eingegangen sei. Folgen Sie der Aufforderung, das Geld zurück zu überweisen, zeigt Ihnen der Trojaner ein bereits fertig ausgefülltes Überweisungsformular an. Führen Sie die vorgeschlagene Überweisung auf keinen Fall aus, da sonst das Geld auf dem Konto der Betrüger landet.

Bitte halten Sie Betriebssystem und Virenscanner auf aktuellem Stand, um das Risiko einer Infektion zu reduzieren.

 

04.07.2011 - Banking-Trojaners "ZeuS"

 

Neue Gefahr durch Banking-Trojaner: Cyberkriminelle verbreiten neue Variante des Banking-Trojaners "ZeuS".

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist darauf hin, dass derzeit in großem Umfang Spam-Mails zur Verbreitung einer neuen Variante des Online-Banking-Trojaners "ZeuS" versendet werden.

Die in nahezu fehlerfreiem Deutsch verfassten E-Mails sollen den Empfänger dazu verleiten, einen in der E-Mail enthaltenen Link anzuklicken. Über den Link wird eine Datei mit Namen "Konto055.zip" oder "UploadDocIndex30.zip" aus dem Internet heruntergeladen, welche den ZeuS-Trojaner enthält.

Vorsicht bei E-Mails mit folgenden Betreffzeilen:

  • "Werkzeuge 425-736"
  • "Die Zahlung 785-774" einfach nur
  • "Antwort" …

oder Mail-Inhalten wie

  • "Die Antwort auf Ihre Frage uber das Profil finden Sie auf unserer Webseite"
  • "Der Gesetzentwurf muss bis zur nachsten Woche bezahlt werden"
  • "Anbei senden wir Ihnen die Lizenzschlussel und die entsprechenden Downloadlinks fur folgende Produkte" oder
  • "Vielen Dank fur die lange erwartete Fotos"

Die neue Schadprogramm-Variante wird derzeit erst von sehr wenigen Virenschutzprogrammen erkannt. Das BSI empfiehlt daher, derartige E-Mails umgehend zu löschen und keinesfalls den darin angegeben Link anzuklicken bzw. die heruntergeladene Datei "Konto055.zip" oder "UploadDocIndex30.zip" zu öffnen.Obwohl Zeus-Trojaner ihre Codierung ständig ändern und damit schwer zu entdecken sind, ist es zum Schutz wichtig, stets aktuelle Anti-Viren-Software auf dem Computer einzusetzen.

 
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FAQ / Häufige Fragen

Hilfe im Notfall. Die Sicherheitshotline 0711 124-45003.

Bei einer Infektion Ihres Rechners ist Gefahr im Verzug. Rufen Sie bitte unsere Sicherheitshotline an.

 

Wurde Ihr Rechner infiziert, wird der Trojaner versuchen, an Ihre Onlinebanking-Zugangsdaten zu gelangen oder Sie direkt nach dem Login zur Erzeugung einer TAN unter Verwendung einer vorgegebenen 10-stelligen Zahl auffordern. Folgen Sie der Aufforderung nicht, da sonst unbemerkt eine betrügerische Überweisung ausgeführt wird.

Folgen Sie keiner Aufforderung eine unbekannte 10-stellige Zahl zur Erzeugung einer TAN in den TAN-Generator einzugeben!

Im Falle eines Betrugsversuchs:

  • Melden Sie sich sofort vom Onlinebanking ab.
  • Wenden sich umgehend an unsere Sicherheitshotline zur Sperrung Ihrer Onlinebanking-Vereinbarung: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter 0711 124-45003.
  • Nutzen Sie bitte bis auf weiteres den infizierten Rechner nicht mehr.
 

Notfallmaßnahmen bei konkretem Betrug oder Missbrauch

 

Handeln Sie sofort, wenn Sie:

  • unerwartete Überweisungen auf Ihren Kontoauszügen entdecken
  • vermuten, dass Sie einen virenbefallenen oder manipulierten PC für das Onlinebanking verwendet haben
  • in einer E-Mail oder auf einer Website nach PIN oder TAN gefragt oder um Überprüfung Ihrer Kundendaten gebeten werden und der Aufforderung gefolgt sind
  • Sie bei der Nutzung im Onlinebanking einer Aufforderung gefolgt sind, eine Ihnen unbekannte Zahl in den TAN-Generator einzugeben und die errechnete TAN eingegeben haben

In diesen Fällen ist Gefahr im Verzug!
Folgen Sie dann der nachfolgenden Anleitung:

  • Sperren Sie sofort Ihre Onlinebanking-Vereinbarung bei der BW-Bank: direkt im BW Onlinebanking unter dem Menüpunkt "Verwaltung" – "Sperren im Notfall".
  • Nutzen Sie den infizierten Rechner bis auf weiteres nicht mehr – über diesen darf auf keinen Fall weiter Onlinebanking betrieben werden – auch nicht bei anderen Banken.
  • Geben Sie über einen möglicherweise infizierten Rechner auf keinen Fall weitere vertraulichen Informationen ein (Kreditkartendaten oder E-Mail-Passwörter).
  • Sperren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auch die Zugänge zu sonstigen Online- oder Bezahl-Diensten. Ändern Sie von einem dritten Rechner ggf. Ihre Passwörter für E-Mail und private Nutzerkonten.
  • Rufen Sie unsere Sicherheits-Hotline an - wir prüfen den Vorgang und helfen Ihnen gerne weiter: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 0711 124-45003.
 

Im Verdachtsfall verzichten Sie auf Onlinebanking

 

Rufen Sie unsere Sicherheitshotline an: 0711 124-45003

Melden Sie sich bei unserer Sicherheitshotline, wenn Sie vermuten, dass Ihr PC von einem Trojanischen Pferd oder Virus befallen ist. Führen Sie ab sofort keine Online-Transaktionen mehr aus.

Hinweise auf Viren oder Trojaner können zum Beispiel sein:

  • der Virus/Trojaner meldet sich selbst durch Ausführung einer Aktion
  • Meldungen Ihres Virenscanners
  • ungewöhnlich lange Ladezeit des Rechners beim Starten, außergewöhnliche Fehlermeldungen oder häufige Abstürze des Systems oder einzelner Programme
  • eine ungewöhnlich langsame Internetverbindung oder der Abbruch der Onlinebanking-Verbindung
  • wiederkehrende Popup-Fenster oder Programme, die sich nicht beenden lassen

Sollte einer oder mehrere dieser Hinweise bei Ihnen auftauchen: Bewahren Sie Ruhe. Versuchen Sie Ihren Onlinebanking-Zugang zu sperren - direkt im BW Onlinebanking unter dem Menüpunkt "Verwaltung" / "Sperren im Notfall" oder dreimalige Eingabe einer falschen PIN. Nehmen Sie Kontakt mit unserer Sicherheitshotline auf.

Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen

Sollten Sie Überweisungen oder andere Transaktionen feststellen, die Sie nicht selbst in Auftrag gegeben haben, wenden Sie sich bitte an unsere Sicherheitshotline.

 
Sicherheit im Onlinebanking
Wir helfen gerne weiter.

Baden-Württembergische Bank
70144 Stuttgart

BW-Bank Online-Service
Tel: 0711 124-45003
Fax: 0711 124-45669

onlinebanking@bw-bank.de

Mo-Fr. 08:00-18:00 Uhr

FAQ / Häufige Fragen

 

Onlinebanking Sicherheit

 

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