Brennen Sie für eine Geschäftsidee und wollen daraus ein profitables Business mit Zukunft machen? Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite klappt das. Ob Businessplan oder Gründungsfinanzierung, erster Pitch oder Exitstrategie – das Team unseres Gründerzentrums steht Ihnen als Sparringspartner zur Seite, stellt die richtigen Fragen und hilft Ihnen, die nächsten Schritte zu planen.
Wer eine eigene Firma gründen will, braucht so einiges: eine gute Idee, einen soliden Businessplan, eine kompetente Gründungsberatung – und meistens auch eine maßgeschneiderte Gründungsfinanzierung. Wo es die gibt? Natürlich bei der BW-Bank. Sprechen Sie uns an. Das Team unseres Gründerzentrums entwickelt für Sie ein Finanzierungskonzept, das individuell auf Ihre Unternehmensgründung zugeschnitten ist.
Wenn Sie Ihr Unternehmen gründen, denken Sie sicher noch nicht daran, es wieder abzugeben. Aber wenn es so weit ist, stehen wir auch dabei an Ihrer Seite. Sie suchen einen geeigneten Nachfolger? Wir unterstützen Sie. Sie fragen sich, wie Sie die Übergabe finanziell umsetzen sollten? Wir beraten Sie. Sie wollen Ihr Vermögen für die Zeit danach optimieren? Wir sind für Sie da. So können Sie sich eines Tages mit einem guten Plan – und einem guten Gefühl – von Ihrem Unternehmen verabschieden.
Zu den absoluten Basics jeder Gründung gehört die Eröffnung eines Geschäftskontos. Dabei sollten Sie sich nicht für irgendeins entscheiden, sondern für eins, das wirklich zu den besonderen Anforderungen Ihres jungen Unternehmens passt. Und das bei einer Bank, die Ihnen auch bei komplexen Anforderungen genau die Lösungen und Leistungen bietet, die Sie brauchen – von A wie Avalkredit über F wie Fördermittel bis Z wie Zwischenfinanzierung.
Unser Gründerkonto bringt alles mit, was Sie in der Startphase Ihrer Selbstständigkeit brauchen: günstige Konditionen, eine schnelle Kontoeröffnung, praktische Tools, die Ihnen den Alltag erleichtern, sowie ermäßigte Zusatzleistungen.
BW Praxiskonto comfort
Sie starten gerade Ihre eigene Praxis als Arzt oder Zahnarzt, Physio- oder Psychotherapeut oder in einem der vielen anderen Heilberufe? Dann haben wir was für Sie: das BW Praxiskonto comfort. Mit am Start sind ein günstiger Grundpreis und hilfreiche Services und Tools speziell für Ihre Branche.
Stuttgart und viele Städte in ganz Baden-Württemberg sind Top-Standorte, um ein Start-up zu gründen. Denn Baden-Württemberg mit ihren vielen Weltmarktführern ist wirtschaftlich stark, die Kaufkraft ist hoch und auch als Forschungsstandort überzeugt unsere Heimat.
Start-ups bringen meistens ganz neue Ideen, Produkte oder Geschäftsmodelle auf den Markt und lösen damit häufig Probleme auf eine innovative Weise. Dabei wollen sie nicht nur am Rand mitspielen, sondern das Spielfeld und die Spielregeln eines Marktes neu definieren.
Start-ups setzen oft auf Growth statt „nur“ auf Wachstum: Was zählt, ist also schnelles, skalierbares Wachstum und der Ansatz, möglichst viele Kundinnen und Kunden in kurzer Zeit zu erreichen.
Viele Start-ups agieren auf Märkten, die noch nicht etabliert sind und auf denen es viele Chancen, aber auch viele Unklarheiten gibt. Das Risiko ist deshalb oft größer – das Potenzial aber eben auch. Nicht selten wird deshalb erst unterwegs klar, ob der Product-Market-Fit wirklich passt.
Ob Plattformen, Apps oder neue Technologien – Digitalisierung ist bei Start-ups häufig ein wesentlicher Teil oder sogar der Kern der Geschäftsstrategie.
Kurze Entwicklungszyklen, frühzeitige Tests von Produkten oder Apps und schnelle und häufige Anpassungen des Business prägen die gesamte Start-up-Szene.
Start-ups brauchen eine Bank, die mitdenkt. Eine Bank, die schnelle Prozesse, ein starkes digitales Set-up, faire Konditionen und echte Finanzierungsexpertise bietet. Eine Bank mit persönlichem Ansprechpartner, für den Begriffe wie Pitch Deck, Skalierung oder Disruption keine Fremdwörter sind. Eine Bank, die vom ersten Pitch bis zum Exit so agil ist wie das eigene Business. Kurz: eine Bank wie die BW-Bank.
Start-ups brauchen außerdem starke Partner und Netzwerke. Gut für sie, dass die LBBW, zu der die BW-Bank gehört, Anchor-Partner der NXTGN Startup Factory ist. Baden-Württembergs zentrale Innovationsplattform vernetzt Start-ups mit etablierten Unternehmen, Forschenden, Investoren und der Finanzwelt. So entstehen spannende Kooperationsmöglichkeiten, die Ihnen als Gründer echten Mehrwert bieten.
Elias Bär berät im Gründerzentrum der BW-Bank junge Start-ups und alle, die ein Business gründen oder übernehmen wollen. Im Video erklärt er, welche drei Schritte Sie als Gründerin oder Gründer gehen müssen, um Ihr eigenes Start-up zu starten.
Ein Unternehmen zu gründen, ist ein großer Schritt. Damit er zum richtigen Ziel führt, brauchen Sie neben Ihrer Idee und Mut auch einen Businessplan. Dieser gibt Ihrer Gründung Struktur und ist wichtig, um Kredite und Fördermittel zu erhalten oder Investoren zu gewinnen. Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihren Businessplan zu erstellen.
Diese Kurzdarstellung ist der wichtigste Teil Ihres Businessplans. Schreiben Sie sie aber bitte erst, wenn alle anderen Teile fertig sind. Die Zusammenfassung beantwortet auf maximal einer Seite diese Fragen:
Jede Idee braucht den passenden Rahmen. Einzelunternehmen, GbR, UG, GmbH, KG u. v. m.: Es gibt viele potenzielle Rechtsformen für Ihre Existenzgründung. Und alle wirken sich unterschiedlich auf Ihre Haftung, Steuern, Finanzierung und Flexibilität aus. Aber welche Rechtsform ist die richtige für Sie? Um das valide herauszufinden, sollten Sie frühzeitig mit einem Steuerberater oder Rechtsanwalt sprechen.
Für Ihre Positionierung sollten Sie diese Fragen in Ihrem Businessplan beantworten: Welches Problem lösen Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung? Was macht Ihre Lösung einzigartig? Wie groß ist der Markt aktuell und wie sehen die Perspektiven Ihrer Branche aus? Wer ist die Zielgruppe und wie tickt sie? Wer sind Ihre Wettbewerber und wie sehen ihre Marktposition, Stärken und Schwächen, Preisgestaltung und Marktanteile aus?
Zeigen Sie, welche fachlichen Qualifikationen, welche Branchenerfahrung und welches kaufmännische Know-how Sie und Ihr Team haben. Definieren Sie außerdem, wer in Ihrem Unternehmen wofür verantwortlich ist. Das können Sie gut mit einem Organigramm illustrieren.
Achtung: Dieser Teil Ihres Businessplans ist besonders wichtig, wenn Sie eine Firma gründen. Denn Ihr Finanzplan ist entscheidend dafür, ob und zu welchen Konditionen Sie Kredite und Fördermittel erhalten werden. Planen Sie hier sorgfältig und realistisch für die nächsten drei Jahre – bei Bedarf gerne auch zusammen mit einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer:
Zeigen Sie mit Ihrem Marketing-Konzept, wie Sie andere für Ihre Idee begeistern wollen. Dabei gilt: Marketing ist mehr als nur Werbung. Zum klassischen Marketing-Mix gehören vielmehr diese vier Punkte:
Jetzt geht’s um das, was fast alle Gründer brauchen: Geld. Zeigen Sie detailliert auf, wie viel Geld sie benötigen – und vor allem auch, wofür sie es benötigen. Wenn Ihre Zahlen nachvollziehbar und realistisch sind, gewinnen Sie leichter das Vertrauen von Banken und potenziellen Investoren. Denken Sie bei Ihrer Kapitalbedarfsrechnung an diese Punkte:
Um ein erfolgreiches Business zu gründen, müssen Sie nicht alles selbst wissen. Fragen Sie also lieber Leute, die sich auskennen. Ob Gründungsberatungen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmens- und Start-up-Netzwerke, Steuerberater, Rechtsanwälte, Kammern wie IHK und Handwerkskammer und natürlich auch das Gründerzentrum der BW-Bank: Mit Profis an Ihrer Seite treffen Sie leichter die richtigen Entscheidungen.
Je nachdem, was Sie vorhaben und welche Rechtsform Sie gewählt haben, müssen Sie Ihr neu gegründetes Unternehmen noch beim Gewerbeamt, Finanzamt, Handelsregister oder bei Kammern wie der IHK und der HWK anmelden.
Der Businessplan ist der Leitfaden für Ihre Existenzgründung. Welche Inhalte er enthalten sollte, steht weiter oben unter „Unternehmen gründen“.
In den meisten Fällen ist ein separates Geschäftskonto für Gründer sinnvoll, da es die Finanzen übersichtlicher macht. Außerdem erleichtert es die Buchhaltung, wenn private und geschäftliche Zahlungen auf getrennten Konten verbucht werden. Wenn Sie eine Kapitalgesellschaft – also z. B. eine GmbH oder eine UG – gründen, ist ein separates Geschäftskonto sogar praktisch unverzichtbar, weil dort das Stammkapital einzuzahlen ist.
Erwirbt ein Gründer Anteile an einem Unternehmen, so spricht man von einer Beteiligung. Bei einer sogenannten „tätigen Beteiligung“ ist der Gesellschafter aber kein reiner Kapitalgeber, sondern muss sich aktiv in die Führung des Unternehmens einbringen. Ein häufiges Beispiel für eine tätige Beteiligung ist, wenn ein Mitarbeiter in maßgeblichem Umfang Anteile am Unternehmen seines Arbeitgebers erwirbt oder wenn sich ein Anwalt in die Kanzlei oder ein Arzt in die Praxis einkaufen möchte, in der er bisher angestellt war.
Eine tätige Beteiligung bietet mehrere Vorteile. So muss der Gründer beispielsweise weniger Kapital einbringen. Außerdem kann er langsamer in seine Rolle als Unternehmer hineinwachsen, da er die Verantwortung nicht allein schultern muss und sich bestenfalls in einem bekannten Umfeld bewegt. Da er in diesem Fall definitiv als Gründer gesehen wird, kann er zur Finanzierung einer tätigen Beteiligung auch Förderdarlehen beantragen.
Grundvoraussetzungen für eine tätige Beteiligung sind gegenseitiges Vertrauen und Sympathie sowie klare vertragliche Regeln über die jeweiligen Rollen, Rechte und Pflichten. Denn nur mit diesen Basics kann eine solche Partnerschaft langfristig erfolgreich sein.
Es gibt verschiedene Wege, um sich selbstständig zu machen. Das sind die wichtigsten:
Immer an Ihrer Seite: unser Gründerzentrum
In unserem Gründerzentrum bekommen Sie alles, was Sie für Ihre Existenzgründung in Baden-Württemberg brauchen: kompetente Unterstützung bei allen Fragen Ihrer Gründung, individuelle Finanzierungskonzepte unter Einbindung von Fördermitteln und den Zugang zu unseren großen Netzwerken.
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