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Besser jetzt als nie: alles für den Notfall regeln.

Haben Sie für den Fall der Fälle alles geregelt? Wer frühzeitig bestimmt, was im Notfall geschehen soll, kann sich und seine Liebsten gut absichern – bevor es zu spät ist. Die zertifizierte Generationenberatung der BW-Bank unterstützt Sie dabei.

Lebenserwartung

Steigende Lebenserwartung – mehr Zeit fürs Alter?

Viele Menschen scheuen sich, an den Ernstfall zu denken. Dabei haben sie die Statistik vermeintlich auf ihrer Seite. Denn nie zuvor wurden wir so alt wie heute.

Entwicklung der Lebenserwartung von vor 100 Jahren bis heute

Hier angegeben in Trendvariante 2 (von einer stärker sinkenden Sterblichkeit ausgehend)

Jedes Jahr klettert unsere Lebenserwartung ein weiteres Stück nach oben. Wer heute in Deutschland geboren wird, hat laut statistischem Bundesamt über 90 Lebensjahre vor sich. Vor 100 Jahren waren es nicht einmal 60. Die Aussicht: ein langer Lebensabend und scheinbar viel Zeit, um die notwendigen Regelungen zu treffen.

Entwicklung der Geburtenrate 1950 bis heute

Zusammengefasste Geburtenziffer – Kinder je Frau nach Kalenderjahren.Ab 2001 früheres Bundesgebiet ohne Berlin-West bzw. neue Länder ohne Berlin-Ost.

Zusammengefasste Geburtenziffer 2015 – Kinder je Frau

Pflegebedürftigkeit

Gut abgesichert bei Unfall, Krankheit und Pflegebedürftigkeit

Doch niemand kann wissen, wann der Fall der Fälle eintritt. Unfälle und Krankheiten können uns jederzeit ereilen. Weil wir länger leben, werden wir aber auch häufiger pflegebedürftig.

Anzahl der Pflegebedürftigen

2,9 Mio. (2015); davon Anteile der Versorgungsarten: 73 % zu Hause (davon 48 % allein Angehörige, 24 % mit ambulanten Diensten), 27 % vollstationär

Inzwischen wird jeder Dritte im Alter zum Pflegefall. Mit 1,5 Kindern je Frau ist die Geburtenrate jedoch nach wievor niedrig. Die Lasten der Pflege müssen deshalb oft auf weniger Schultern verteilt werden als früher. Immer mehr Familien sind auf fremde Hilfe angewiesen. Die Kosten dafür tragen sie zum größten Teil selbst.

Pflegequote nach Altersgruppen: je älter, desto höher der Anteil der zu Pflegenden

Patientenverfügung, Bankvollmacht, Testament: heute an morgen denken

Rechtzeitig vorzusorgen bedeutet deshalb, sich nicht darauf zu verlassen, dass andere sich kümmern werden, sondern selbstbestimmt dafür Sorge zu tragen, dass Sie und Ihre Liebsten gut abgesichert sind und im Notfall nicht auf horrenden Kosten sitzenbleiben. Wie sollte eine solide Renten- und Pflegeversicherung aussehen?

Und was müssen Sie über Patientenverfügung, Kontovollmacht, Elternunterhalt, Testament und Erbregelungen wissen? Die Generationenberatung der BW-Bank beantwortet Ihnen diese Fragen.

Dahinter steckt auch der Wandel der Arbeitsgesellschaft seit den 1990er Jahren: Arbeitslosigkeit und Minijobs reißen verstärkt Lücken in die Erwerbsbiografien, die Löhne sind vielfach gering. In besonderem Maße armutsgefährdet sind daher Langzeitarbeitslose, aber auch Menschen ohne Berufsausbildung und alleinstehende Frauen.

Zertifizierte Generationenberatung in Anspruch nehmen

Unsere zertifizierten Generationenberater haben alle zu regelnden Bereiche im Blick und kennen sich mit den rechtlichen, medizinischen und finanziellen Eventualitäten aus. Sie entwickeln gemeinsam mit Ihnen individuelle Lösungen, klären über populäre Irrtümer auf und vermitteln im Bedarfsfall an ausgewählte Steuerberater, Rechtsanwälte oder Notare. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin und lassen Sie sich persönlich und kostenlos beraten!

Vorteile der Generationenberatung der BW-Bank:

  • HK-zertifizierte Generationenberater im gesamten Raum Baden-Württemberg
  • ganzheitliche, kostenlose Beratung zu allen Themen
  • Handlungsempfehlungen auf Basis Ihrer persönlichen Lebenslage
Generationsberatung

Wer in diesen Bereichen rechtzeitig vorsorgt, hat alles geregelt

1. Vollmachten

Ob Krankheit, Unfall oder Pflegefall: Es kann Situationen geben, in denen Sie sich nicht selbst um Ihre Angelegenheiten kümmern können. Mit den entsprechenden Vollmachten können Sie bestimmen, wer Sie beispielsweise in Geld-, Gesundheits- und Immobilienangelegenheiten vertreten darf – und wie Sie betreut werden wollen.

  • Bankvollmacht: Mit einer Bankvollmacht berechtigen Sie einen Angehörigen oder eine nahestehende Person, über Ihr Konto zu verfügen.
  • Vorsorgevollmacht: Eine Vorsorgevollmacht ermächtigt eine Vertrauensperson, Sie in finanziellen und persönlichen Angelegenheiten zu vertreten. Den Umfang der Vollmacht können Sie frei bestimmen – genauere Auskünfte erhalten Sie von unseren Generationenberatern.
  • Betreuungsverfügung: Eine Betreuungsverfügung ermöglicht Ihnen, Vertrauenspersonen zu bestimmen und persönliche Wünsche zur Lebensgestaltung im Alter zu machen. 
2. Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung legen Sie fest, wie Sie etwa zu lebensverlängernden Maßnahmen und zur Organspende stehen, und nehmen im Notfall Ihren Angehörigen schwere Entscheidungen ab. Wie aber wird eine Patientenverfügung erstellt? Und wer sollte das Dokument verwahren? Sprechen Sie jetzt mit einem unserer Generationenberater, um Ihre Fragen zu klären.

3. Pflegeabsicherung

Mit steigender Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, selbst einmal ein Pflegefall zu werden. Immer mehr Familien sind bei der Pflege ihrer Angehörigen auf fremde Hilfe angewiesen. Die enormen Kosten dafür tragen sie zum größten Teil selbst. Sorgen Sie rechtzeitig für den Pflegefall vor und entlasten Sie so Partner und Kinder. Unsere Generationenberater beraten Sie rund um das Thema Pflege und Pflegegrade.

4. Testament und Erbe

Wer seine Vermögensnachfolge vorausschauend regelt, hat viele Möglichkeiten, seine persönlichen Wünsche für den Erbfall zu definieren – und die Harmonie in der Familie zu wahren. Lassen Sie sich jetzt von einem unserer Generationenberater zu allen wichtigen Themen rund um Ihre Vermögensnachfolge beraten, wie zum Beispiel gesetzliche Erbfolge, Testament und Erbvertrag, Liquidität im Erbfall sowie Schenkungen.

Wichtig:

Die hier aufgeführten Informationen und Empfehlungen ersetzen keine rechtliche Beratung durch einen Rechtsanwalt, Notar oder Steuerberater.

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