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Was kostet deine erste eigene Wohnung?

Woran du denken musst – Kosten, Tipps & Tricks

Was kostet deine erste eigene Wohnung?

Woran du denken musst – Kosten, Tipps & Tricks

Endlich ist es soweit: Du ziehst in deine erste eigene Wohnung. Die neue Freiheit ist aufregend – und kostet auch so einiges. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest und wie du Geld sparen und deine Nerven schonen kannst.

Deine eigene Wohnung: alle Kosten im Überblick

Bei den Eltern auszuziehen ist ein großer Schritt. Das Leben fühlt sich nicht nur anders an – du musst es auf einmal auch selbst bezahlen und dich um die Kosten der ersten eigenen Wohnung kümmern. Bei all den verschiedenen Ausgaben kann man leicht den Überblick verlieren. Damit dir das nicht passiert, findest du hier eine komplette Kostenübersicht – von A wie Ablösezahlung bis Z wie Zimmer einrichten.

Regelmäßige Kosten

Regelmäßige Kosten für deine eigene Wohnung

Miete, Betriebskosten, Strom, Internet und noch einiges mehr – es gibt viele verschiedene Dinge, die du für deine eigene Wohnung in Zukunft regelmäßig bezahlen musst. Damit du weißt, was dich erwartet, findest du hier Tipps & Tricks zu den regelmäßigen Kosten.

1. Kosten der ersten eigenen Wohnung: die Miete

Die Miete ist natürlich der wichtigste Punkt, wenn man über die Kosten der ersten Wohnung nach­denkt. Aber wusstest du, dass es verschie­dene Mieten gibt? In Wohnungsanzeigen tauchen sie regelmäßig auf: Kaltmiete und Warmmiete.

Die Begriffe zeigen schon, worum es geht: Die Kaltmiete – auch Nettomiete oder Netto-Kaltmiete genannt – ist der Betrag, den du für die kalten Räume bezahlst. Sprich: Es ist die Miete ohne Heizkosten und sonstige Nebenkosten.

Die Warmmiete – auch bekannt als Bruttomiete, Brutto-Warmmiete oder Inklusivmiete – ist dagegen die Miete inklusive Heizung und Betriebskosten.

Wenn du eine Wohnung mietest, gibt es übrigens eine Faustregel: Die Warmmiete sollte nicht mehr als ein Drittel deiner monatlichen Einnahmen betragen. Ist die Miete höher, bleibt sonst oft nicht genug Geld für Essen, Freizeit und Kleidung übrig.
 

Ganz wichtig:

Achte darauf, ob deine Miete eine Staffel- oder Indexmiete ist. Bei einer Staffel­miete steht schon im Miet­vertrag, wann die Miete um wie viel Euro steigt. Indexmieten sind dagegen an den sogenannten Mietpreis­index gebunden – auch hier kannst du von regelmäßigen Mieterhöhungen ausgehen. Bevor du einen Vertrag mit einer dieser beiden Mietformen unterschreibst, solltest du dir also genau überlegen, ob du dir die Miete auch noch in einem, zwei oder fünf Jahren leisten kannst.

Tipp: pünktlich zahlen

Damit deine Miete immer pünktlich bezahlt wird, richtest du am besten im Online-Banking deines Girokontos einen Dauerauftrag ein. Denk dabei daran, bei einem Staffelmietvertrag deinen Dauer­auftrag für die Miete rechtzeitig zu ändern. Am besten lässt du dich vor dem nächsten Erhöhungs­termin von einer To-do-App oder deinem Kalender daran erinnern.

Tipp: nicht zu viel zahlen

Checke im Mietspiegel für deinen Wohnort, ob die Höhe deiner Miete okay ist. Die Miete darf nämlich höchstens zehn Prozent über der Vergleichs­miete liegen. Mietspiegel gibt es für die meisten größeren Städte, eine Liste der baden-württembergischen Mietspiegel findest du im Service­portal des Landes Baden-Württemberg. Auch bundesweit informieren viele Städte über ihre Mietspiegel, wie z.B. Berlin, Hamburg, München oder Köln.

2. Nebenkosten deiner Mietwohnung

Bei den meisten Wohnungen überweist du zusammen mit der Miete monatlich eine Vorauszahlung für die Betriebs­kosten. In der Betriebskosten­verordnung ist genau geregelt, welche Nebenkosten dein Vermieter sich von dir und den anderen Mietern bezahlen lassen darf:

  • Heizung
  • Wasser und Abwasser
  • Kabel-TV oder Antenne
  • Fahrstuhl
  • Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung
  • Gartenpflege
  • Beleuchtung (z.B. im Treppenhaus)
  • Straßenreinigung und Müllabfuhr
  • Hausmeister
  • Schornsteinfeger
  • gemeinsame Waschküche
  • Sach- und Haftpflichtversicherung
  • Grundsteuer
  • sonstige Betriebskosten, sofern diese im Mietvertrag genau benannt sind

Nicht auf die Mieter umlegen darf der Vermieter z.B. Kosten für die Hausverwaltung oder die Instandhaltung des Hauses.

Ist das Jahr zu Ende, muss dein Vermieter dir innerhalb von zwölf Monaten eine Nebenkostenabrechnung schicken. Darin sind alle einzelnen Kosten genau aufzuschlüsseln. Wenn du Glück hast, erhältst du bei der Abrechnung Geld zurück – es kann aber auch passieren, dass du nachzahlen musst.

Tipp: Reichen deine Vorauszahlungen?

Lass dir von deinem Vermieter die letzten Betriebs­kostenabrechnungen zeigen und frag die Vormieter, ob ihre monatlichen Vorauszahlungen ausgereicht haben. So vermeidest du bei der Betriebskosten­abrechnung böse Überraschungen und hohe Nachzahlungen.

Tipp: Abrechnung überprüfen

Es kommt vor, dass auch Kosten auf die Mieter umgelegt werden, die der Vermieter eigentlich selbst bezahlen müsste. Du solltest deine Nebenkosten­abrechnung deshalb überprüfen. Falls du unsicher bist, ob alles korrekt ist, kannst du sie z.B. auch von einem Mieterverein prüfen lassen.

Strom und Gas für deine Wohnung

Dein Vermieter kümmert sich darum, dass in deiner Wohnung Wasser aus dem Hahn kommt. Um Strom und eventuell auch Gas (für Herd, Heizung und Warmwasser) musst du dich dagegen selbst kümmern. Selbst bezahlen musst du es natürlich auch – zusätzlich zu den anderen laufenden Kosten wie Miete und Betriebskosten. Die Tarife hierfür kannst du bequem online vergleichen.

3. Bring deine Wohnung online

Neben einem Dach über dem Kopf, Wasser, Strom und Hei­zung, brauchst du wahr­schein­lich auch das Internet, um dich in deiner neuen Wohnung richtig wohlzu­fühlen. Das bedeu­tet noch mehr Kosten – aber auch noch mehr Spaß.

Meistens wird der Online-Zugang zusammen mit einem Festnetz­anschluss angeboten. Den passenden Tarif findest du auf einer der zahl­reichen Preis­vergleichs­seiten. Damit du nach dem Umzug sofort online bist, solltest du dich übrigens so früh wie möglich bei einem Provider anmelden.

Netflix, Spotify & Co.

Wenn du nicht mehr bei deinen Eltern wohnst, darfst du de­ren Accounts bei Netflix, Spotify & Co. nicht mehr nutzen. Melde dich also am besten kurz vor dem Umzug mit deiner neuen Adresse bei deinen Lieblings-Streaming-Anbietern an. Wie viel das monatlich kostet, hängt natürlich davon ab, wo du dich zu welchen Preisen anmeldest. Spotify kannst du z.B. auch kostenlos hören, ein Netflix-Abo gibt es ab 7,99 Euro pro Monat – bietet dann aber auch nur SD-Qualität.

Fernsehen kostet Geld

Wenn du klassische TV-Sender sehen willst, hast du mehrere Alternativen:

  • Kabel-TV: monatlicher Preis hängt vom jeweiligen Anbie­ter ab und ist oft schon Teil der monatlichen Betriebskos­ten
  • Antenne (DVB-T2): rund 20 Sender wie ARD und ZDF kos­tenlos, Privatsender kosten monatlich 5,75 Euro
  • Streaming: ARD, ZDF & Co. meist kostenlos, Pro7, RTL & Co. z.B. über Streaming-Plattformen ab 4,99 Euro pro Monat
  • Satellit: viele Sender kostenlos, HD-Privatsender 5,75 Euro monatlich

Dazu kommt der Rundfunkbeitrag (früher: GEZ-Gebühr) von monatlich 17,50 Euro für die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF. Unter bestimmten Bedingungen kannst du aber eine Befreiung oder Ermäßigung beantragen.

4. Sicher versichern

Solange du bei deinen Eltern gewohnt hast, musstest du dich wahrscheinlich nicht selbst um Versicherungen kümmern. Mit dem Umzug in deine eigene Wohnung ändert sich das. Denn jetzt bist du meistens nicht mehr bei deinen Eltern mit­versichert. Wir zeigen dir, welche Versicherungen sinnvoll für dich sein könnten.

Die Soll-Versicherung: Haftpflicht

Eine Haftpflichtversicherung zahlt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die du verursachst. Hier kann es schnell um sehr hohe Beträge gehen – deshalb ist diese Versicherung wirklich sinnvoll. Wenn du in der Ausbildung oder im Studium bist, kannst du dir diese Ausgabe aber oft noch sparen: Denn bei vielen Familienhaft­pflichtversiche­rungen bist du dann noch mitversichert. Ob das bei dir der Fall ist, sollten deine Eltern mit ihrer Versicherung bespre­chen.
 

Tipp!

Falls du eine eigene Haftpflicht­versicherung abschlie­ßen willst, solltest du das vor deinem Umzug in die neue Wohnung tun. Denn wenn z.B. Möbel durch den Hausflur getragen werden, wird schnell mal aus Versehen eine Wand beschädigt – mit einer Haftpflichtversicherung musst du die Reparatur nicht selbst bezahlen.

Die Kann-Versicherung: Hausrat

Auch eine eigene Hausratversicherung kann sinnvoll sein. Sie zahlt unter anderem, falls es in deiner Wohnung brennt und deine Sachen dabei beschädigt werden. Auch wenn dir bei einem Einbruch z.B. Fernseher, Spielkonsole, Smartphone, Haushaltsgeräte, oder Kleidungsstücke gestoh­len werden, entschädigt die Versicherung dich. Die durch­schnittlichen Kosten einer Hausratversicherung hängen unter anderem von Größe und Lage der Wohnung ab sowie vom Wert deiner versicherten Gegenstände. Eine 50-m2-Wohnung in Stuttgart kannst du z.B. schon für unter 3 Euro monatlich ver­sichern.

Auch bei der Hausratversicherung gilt: Während Ausbildung und Studium ist dein Hausrat eventuell noch bei deinen El­tern mitversichert. Damit du nicht Geld für eine unnötige Versicherung ausgibst, sollten sie das mit ihrer Versicherung klären.

Einmalige Kosten

Einmalige Kosten für deine eigene Wohnung

Neben den regelmäßigen Kosten erwarten dich auch einige Ausgaben, die nur einmal anfallen. Die Beträge sind zwar teilweise recht hoch, aber wir haben einen kleinen Trost für dich: Du musst wahrscheinlich nicht alle Kosten bezahlen, die du hier findest.

1. Kaution für deine Wohnung

Die meisten Vermieter verlangen von ihren Mietern eine Kaution. Das ist eine Sicherheit, falls Mieter z.B. ihre Miete nicht bezahlen oder die Wohnung beschädigen. Nach dem Auszug erhältst du die Kaution mit Zinsen wieder zurück, sobald der Vermieter kein Geld mehr von dir haben will. Die Kaution darf höchstens drei Monats-Kaltmieten betra­gen.  

Tipp: Bürgen statt zahlen

Wenn der Vermieter einverstanden ist, kannst du ihm statt der Kaution auch eine Mietkautions-Bürgschaft geben. Dabei verspricht eine Bank oder Versicherung deinem Vermieter, dass sie z.B. bei einem Schaden an der Wohnung den Kauti­onsbetrag an ihn zahlen wird. Dein Vorteil: Du musst deinem Vermieter keine drei Monatsmieten als Sicherheit geben. Der Nachteil: Für die Bürgschaft musst du jedes Jahr eine Gebühr bezahlen.

2. Musst du den Makler deines Vermieters bezahlen?

Seit 2015 lautet die Antwort auf diese Frage endlich: Nein. Wenn der Wohnungs­eigentümer einen Makler mit der Ver­mietung beauftragt hat, muss er diesen seitdem auch selbst bezahlen.
 

Ablöse zahlen:

Nicht nur beim Fußball werden Ablöse­summen bezahlt, son­dern auch bei Miet­wohnungen. Ob für Spülmaschine, Ein­bauschränke oder die ganze Küche – oft wollen Vormieter Geld für Dinge haben, die sie bezahlt haben und die sie beim Auszug nicht mitnehmen wollen oder können. Hier gilt: Du musst nichts übernehmen – lass dich also nicht über den Tisch ziehen.

Tipp: alles checken

Sieh dir Möbel, Kühlschrank etc. ganz genau an, bevor du sie vom Vormieter übernimmst. Bei Elektro­geräten solltest du z. B. unbedingt prüfen, ob sie einwand­frei funktionieren.

Tipp: Verträge schützen vor Stress

Schließe mit deinem Vormieter einen schriftlichen Vertrag darüber, was du zu welchem Preis über­nimmst. So vermei­dest du späteren Streit.

3. Deine Wohnung renovieren

Du hast deine Wohnungssuche beendet und den Mietvertrag schon unterschrieben – aber bevor du einziehen kannst, ist meistens noch einiges zu tun. Vielleicht willst du tapezieren, die Wände in anderen Farben streichen oder neuen Teppich verlegen. All das kostet Geld. Wenn du Glück hast, kannst du dir Tapeziertisch, Pinsel, Abstreifgitter & Co. von deinen El­tern oder Freunden leihen – aber auch das Material (Farbe, Tapeten, Teppiche …) kostet Geld. Wie viel? Das hängt unter anderem vom Umfang der Arbeiten, von deinem Geschmack und deiner Kreativität ab. Und natürlich davon, ob du für die Ar­beiten Unterstützung von Profis brauchst oder alles selbst und mit Freunden oder Verwandten erledigen kannst.

4. Umzug in deine erste eigene Wohnung

Willst du die Kosten für den Umzug in deine erste eigene Wohnung schätzen, stellt sich erst mal eine Frage: Beauf­tragst du ein Umzugsunternehmen oder lässt du dir von Freunden und Verwandten helfen? Falls du den Umzug selbst organisierst, benötigst du einen Transporter oder Lkw – die Mietpreise kannst du online ver­gleichen.

5. Erstausstattung für deine Wohnung

Deine erste eigene Wohnung einzurichten, kann ganz schön teuer werden. Je nachdem, was du alles von zu Hause mit­bringst, können die Kosten für die Wohnungs­einrichtung deutlich vierstellig werden. Was du für die einzelnen Räume brauchst, zeigen wir dir hier.

Wohnzimmer

Couch oder Sessel, Tisch, Fernseher, Musikanla­ge/Sound­system, Schrank oder Regale, evtl. Schreibtisch mit Computer und Drucker, Lampe(n), Vorhänge oder Jalousien

Schlafzimmer

Bett, Decken, Kissen, Bett­wäsche, Kleider­schrank und/oder Kommode, Bügel, Nachttisch, Nachttisch­lampe, Decken- oder Wandlampe, blickdichte Vorhänge oder Jalousien

Küche

Tisch, Stühle, Spüle mit Armatur, Herd, Backofen, Kühl­schrank, Küchen­schränke, Lampe(n), Wasser­kocher, Kaffee­maschine, Toaster, Töpfe, Bratpfannen, Auflauf­formen, Tel­ler, Besteck, Gläser, Tassen, Kü­chenwaage, Schneide­bretter, Küchenmesser, Schüsseln, Vorratsdosen, Koch­löffel, Pfannenwender, Suppen­kelle, Ge­schirr­hand­tücher, Küchensieb, Mülleimer, Dosen­öffner, Fla­schen­öffner, Korken­zieher, Gewürze

Bad

Spiegel oder Spiegelschrank, Dusch­vorhang, Badteppich, Waschbecken­­unterschrank, Regal oder Schrank, kleiner Mülleimer, Fön, WC-Bürste, Handtücher, Lampe(n), blick­dichte Gardinen oder Jalousien

Werkzeug

Hammer, Kreuz- und Schlitz-Schrauben­zieher, Bohrmaschi­ne, Akku­schrauber, Zollstock, Wasser­waage, Nägel und Schrauben, Dübel mit passenden Schrauben, Inbusschlüssel, Zange, Teppich­messer, Steck­dosen­leisten und Verlänge­rungskabel

Waschen & Putzen

Waschmaschine, Wäsche­trockner, Wäsche­korb, Wäschestän­der, Staub­sauger, Besen, Handfeger und Kehr­blech, Putzei­mer, Putzmittel, Wasch­mittel, Spülmittel, Bügelbrett, Bügel­eisen, Fußabtreter

Tipp: Do it yourself

Mit ein bisschen handwerklichem Geschick und dem richti­gen YouTube-Tutorial kannst du auch viele Dinge selber ma­chen. So kannst du dich besonders kreativ einrichten – und sparst nebenbei auch noch Geld.

Tipp: Suche Spender

Frage Familie und Freunde, ob sie dir etwas zum Einzug schenken wollen. Mit einer Einkaufslisten-App (z.B. Bring für iOS oder Android) sorgst du dafür, dass du nichts doppelt bekommst. Trage einfach in eine neue Ein­kaufsliste alles ein, was dir noch fehlt – und teile dann die Liste mit Eltern & Co.

Deine Wohnung kostet viel – Giro worldwide kostet nichts

Für deine erste eigene Wohnung kannst du ganz schön viel Geld ausgeben. Zum Glück ist wenigstens dein Girokonto komplett kostenlos: Mit Giro worldwide zahlst du keine Ge­bühren und kannst weltweit kostenlos Geld abheben. Eröffne es online in nur 10 Minuten – ohne Unterschrift, ohne Papier­kram.

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