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Hilfe im Notfall.
Die Sicherheitshotline 0711 124-45003

Bei einer Infektion Ihres Rechners ist Gefahr im Verzug. Rufen Sie bitte unsere Sicherheitshotline an.  

Wurde Ihr Rechner infiziert, wird der Trojaner versuchen, an Ihre Onlinebanking-Zugangsdaten zu gelangen oder Sie direkt nach dem Login zur Erzeugung einer TAN unter Verwendung einer vorgegebenen 10-stelligen Zahl auffordern. Folgen Sie der Aufforderung nicht, da sonst unbemerkt eine betrügerische Überweisung ausgeführt wird.

Folgen Sie keiner Aufforderung eine unbekannte 10-stellige Zahl zur Erzeugung einer TAN in den TAN-Generator einzugeben!

Im Falle eines Betrugsversuchs:

  • Melden Sie sich sofort vom Onlinebanking ab.
  • Wenden sich umgehend an unsere Sicherheitshotline zur Sperrung Ihrer Onlinebanking-Vereinbarung: montags bis freitags von 8:30 bis 17:00 Uhr unter 0711 124-45003.
  • Nutzen Sie bitte bis auf weiteres den infizierten Rechner nicht mehr.
Notfallmaßnahmen bei konkretem Betrug oder Missbrauch

Handeln Sie sofort, wenn Sie:

  • unerwartete Überweisungen auf Ihren Kontoauszügen entdecken
  • vermuten, dass Sie einen virenbefallenen oder manipulierten PC für das Onlinebanking verwendet haben
  • in einer E-Mail oder auf einer Website nach PIN oder TAN gefragt oder um Überprüfung Ihrer Kundendaten gebeten werden und der Aufforderung gefolgt sind
  • Sie bei der Nutzung im Onlinebanking einer Aufforderung gefolgt sind, eine Ihnen unbekannte Zahl in den TAN-Generator einzugeben und die errechnete TAN eingegeben haben

In diesen Fällen ist Gefahr im Verzug!
Folgen Sie dann der nachfolgenden Anleitung:

  • Sperren Sie sofort Ihre Onlinebanking-Vereinbarung bei der BW-Bank: direkt im BW Onlinebanking unter dem Menüpunkt "Online-Banking" - "Service" - "Online-Banking sperren".
  • Nutzen Sie den infizierten Rechner bis auf weiteres nicht mehr – über diesen darf auf keinen Fall weiter Onlinebanking betrieben werden – auch nicht bei anderen Banken.
  • Geben Sie über einen möglicherweise infizierten Rechner auf keinen Fall weitere vertraulichen Informationen ein (Kreditkartendaten oder E-Mail-Passwörter).
  • Sperren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auch die Zugänge zu sonstigen Online- oder Bezahl-Diensten. Ändern Sie von einem dritten Rechner ggf. Ihre Passwörter für E-Mail und private Nutzerkonten.
  • Rufen Sie unsere Sicherheits-Hotline an - wir prüfen den Vorgang und helfen Ihnen gerne weiter: Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:00 Uhr unter 0711 124-45003.
Im Verdachtsfall verzichten Sie auf Online-Banking

Rufen Sie unsere Sicherheitshotline an: 0711 124-45003

Melden Sie sich bei unserer Sicherheitshotline, wenn Sie vermuten, dass Ihr PC von einem Trojanischen Pferd oder Virus befallen ist. Führen Sie ab sofort keine Online-Transaktionen mehr aus.

Hinweise auf Viren oder Trojaner können zum Beispiel sein:

  • der Virus/Trojaner meldet sich selbst durch Ausführung einer Aktion
  • Meldungen Ihres Virenscanners
  • ungewöhnlich lange Ladezeit des Rechners beim Starten, außergewöhnliche Fehlermeldungen oder häufige Abstürze des Systems oder einzelner Programme
  • eine ungewöhnlich langsame Internetverbindung oder der Abbruch der Onlinebanking-Verbindung
  • wiederkehrende Popup-Fenster oder Programme, die sich nicht beenden lassen

Sollte einer oder mehrere dieser Hinweise bei Ihnen auftauchen: Bewahren Sie Ruhe. Versuchen Sie Ihren Online-Banking-Zugang zu sperren - direkt im BW Online-Banking unter dem Menüpunkt "Online-Banking" - "Service" - "Online-Banking sperren" oder dreimalige Eingabe einer falschen PIN. Nehmen Sie Kontakt mit unserer Sicherheitshotline auf.

Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen

Sollten Sie Überweisungen oder andere Transaktionen feststellen, die Sie nicht selbst in Auftrag gegeben haben, wenden Sie sich bitte an unsere Sicherheitshotline unter Tel. 0711 124-45003

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